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Goma Dango ごま団子  Vegetarisch Dessert Foto von vom 17.04.2014

Reismehl: Problemlos kann Reis auch zu Mehl verarbeitet werden. Nach dem Entspelzen wird der Reis – ob poliert oder als Braunreis – zu Mehl vermahlen. Es ist feiner als andere Mehlsorten und fällt vor allem durch die sehr pudrige Konsistenz und die strahlend weiße Farbe auf. Mahlvorgang und Lagerung von Reismehl unterscheiden sich nicht stark von anderen Mehlsorten. Die auffallend weiße Farbe entsteht, weil das Mehl in der Regel aus poliertem Bruchreis gewonnen wird. Von Vorteil ist, dass Zöliakiepatienten (Glutenintoleranz) ganz ohne Probleme mit Reismehl kochen und backen können, denn es ist von Natur aus glutenfrei. Mittlerweile gibt es auch zahlreiche Rezepte für Reisbrote, Reiskuchen oder Reispfannkuchen. Und weil es so gut verträglich ist, wird es auch für die Zubereitung von Speisen für Babies und Kleinkinder verwendet.


50 g Reismehl
100 g Klebreismehl
100 ml Wasser
3 EL Zucker
15 ml Pflanzenöl
100 g Schwarzer Sesam (40g)
150 g Anko
2 Portionen
einfach

Schritt 1

Zuerst aus dem Anko10 kleine Kugeln formen.

25 ml Wasser zum kochen bringen und mit dem Reismehl vermischen.

Im Anschluss 15 Minuten ruhen lassen.

Schritt 2

Klebreismehl mit dem Zucker mischen und nach und nach restliches Wasser (75ml) hinzugeben.

Schritt 3

Alles gut verrühren.

Anschließend das Pflanzenöl unter das Reismehlgemisch hinzugeben.

Schritt 4

Teig in 10 Teile teilen.

Jeweils einen Teil zu einer Kugel formen, flatt drücken und mit einer Ankokugel belegen.

Im Abschluss den teig um die Ankokugel schließen.

Schritt 5

Sesam auf einen Teller geben und alle fertigen Kugeln darin welzen.

Schritt 6

Kugeln in heißen Öl frittieren bis sie oben schwimmen.

Im Anschluss auf einem Küchentuch abtropfen lassen.

Manja
Hobbyköchin mit eigenem Blog