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Geschälter Reis

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Was ist geschälter Reis?

Bei geschältem Reis, auch weißer Reis oder polierter Reis genannt, wird die Silberhaut, die das Korn umgibt und die darunter liegende Samenschale des Reiskorns entfernt – der Reis wird also geschält. Dadurch ist geschälter Reis länger lagerfähig und hat eine kürzere Kochzeit als brauner Reis. Zudem erhält der Reis durch das Schälen ein anderes Aroma.

Wie wird Reis geschält?

Nach der Ernte wird Reis zunächst entspelzt. Das bedeutet, dass die Spelzen, also die Schutzblättchen, entfernt werden. Nun ist der Reis Naturreis und verzehrfertig. Um weißen Reis herzustellen, wird der Naturreis anschließend in speziellen Maschinen geschält. Der Keimling und das Silberhäutchen lösen sich durch das Schälen ab.

Geschälten Reis lagern

Weißer Reis ist ungekocht etwa zwei Jahre haltbar. Er sollte luftdicht, trocken und dunkel gelagert werden. Gekochter Reis kann problemlos bis zu zwei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Hierbei ist wichtig, dass der Reis abgekühlt, abgedeckt und trocken ist.

Unsere geschälten Reissorten auf einen Blick

  1. Basmati Reis

    Die vielleicht berühmteste Reissorte aller Reissorten. Bei Basmati Reis handelt es sich um einen Langkornreis mit einem leicht erdigen Eigengeschmack. Seine Körner sind locker und verkleben nach dem Kochen nicht.

  2. Jasmin Reis

    Jasmin Reis ist ein Langkornreis und wird dank seines süßlichen, blumigen Geruchs auch Duftreis genannt. Seine Körner sind nach dem Kochen leicht klebrig.

  3. Sadri Reis

    Sadri Reis ist ein persischer Langkornreis mit einem frischen, blumigen Aroma und einem lockeren Korn. Sadri Dudi Reis ist geräucherter Sadri Reis. Die Körner werden nach der Ernte mit Buchenholz geräuchert. Dadurch erhält er einen rauchigen Eigengeschmack.