»Reis fand ich als Kind schon doof« oder »Reis ist matschig, schwierig zuzubereiten und schmeckt am Ende doch eh immer nur nach der Sauce, die man drüberkippt.« Das sind wohl die gängigsten Vorurteile gegenüber Reis. Aber was ist dran an diesen Behauptungen?

Allein schon die rein optischen Unterschiede zwischen den verschiedenen Sorten weisen darauf hin, dass Reis alles andere als eintönig ist. Und doof auch nicht, sondern ein ganz duftes Korn, das in der Küche nicht fehlen darf. Es gibt so viele Reissorten: brauner Reis, roter Reis, Klebreis, Basmati, Jasmin, Milchreis, Räucherreis… Die Liste ließe sich fast endlos fortführen.

Wichtig ist die Qualität

Und nicht nur die verschiedenen Sorten sorgen für unterschiedlichen Geschmack, auch die hohe Qualität der Reishunger Produkte macht unseren Reis zu einem echten Geschmackserlebnis. Durch die Sortenreinheit und die Sorgfalt beim Anbau, auf die wir bei unseren Produzenten großen Wert legen, schlägt sich dieser Qualitätsunterschied im Geschmack nieder. Wer da den Reis mit Sauce ertränkt ist selber schuld!

Reis ist vielfältig

Es gibt über 100.000 verschiedene Reissorten weltweit, die unterschiedliche Aromen und Konsistenzen aufweisen. Je nach Anbaugebiet und Umweltbedingungen schmecken selbst die gleichen Sorten unterschiedlich. Sie merken, Reiskunde ist eine Wissenschaft für sich, ähnlich wie Weinkunde. Aber keine Angst, mit genügend Neugierde probieren Sie sich am besten einfach selbst durch ein paar Sorten und werden so zum Reisexperten und finden Ihren Liebling, ganz ohne Dating Portal.

Reis ist gesund

»An apple a day keeps the doctor away.« Dieses Sprichwort kann man getrost auch auf eine Schüssel Reis übertragen, denn Reis ist ein äußerst wertvolles Korn, das fast kein Fett enthält. Dafür liefert es dem Körper viele komplexe Kohlenhydrate, die lange satt machen und Vitamine, die gut für die Haut und die Nerven sind. Und um genug Kraft kümmert sich das kleine Wunderkorn durch die enthaltenen Mineralstoffe Magnesium und Zink, die Stoffwechsel und Immunsystem stärken. Dabei kann man auch bei Reisgerichten eine kalorienreduzierte Variante bevorzugen und so bspw. an Soßen und Fetten sparen. Dann verschwinden auch die Weihnachts-Kilos ganz von allein.

Reis macht schlank

Naja, zumindest entwässert Reis ganz enorm. In Reis steckt Kalium, das Harnsäure und übermäßiges Wasser aus dem Körper schwemmen lässt. Zu viel Wasser sammelt sich vor allem in den Fettzellen an. Der entwässernde Effekt macht aber nicht nur schnell schlank, sondern stärkt auch Herz- und Kreislauf. Verschiedene Vitamine, vor allem die B-Vitamine, sorgen dafür, dass Kohlenhydrate richtig im Körper umgesetzt werden und als Energiequelle im Körper benutzt werden.

Und die Zubereitung?

Und was die Zubereitung angeht: Unterschiedlichste Zubereitungsarten stehen für Reis und seine Verwandten zur Verfügung – jede mit ihren eigenen Besonderheiten und keine davon wirklich kompliziert. Ob man Reis nun im Kochtopf oder in der Pfanne zubereitet oder sogar in einen Reiskocher investiert, hängt ganz von Ihrem Reishunger ab. Aber nachdem sie durch unsere Rezeptideen geschlendert sind, ist dieser sicherlich ins Unermessliche gestiegen.