Die Antihaftbeschichtung Teflon hat viele Vorteile: Das Essen brennt nicht so schnell an und klebt nicht so in der Pfanne. Obwohl die Beschichtung namens Polytetrafluorethylen (kurz PTFE) seit etwa 50 Jahren in vielen Haushalten fast täglich benutzt wird, tauchen immer wieder Gerüchte auf, dass beim Erhitzen des Teflon giftige, krebserregende Stoffe entstehen.

Aus diesem Grund haben wir nachgeforscht und können Sie beruhigen:

Das Bundesinstitut für Risikobewertung gibt Entwarnung

Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung sind Teflonbeschichtungen bei Töpfen und Pfannen absolut unbedenklich, sofern sie bestimmungsgemäß verwendet werden. Bei einer Überhitzung des PTFE können zwar giftige Gase entstehen, aber die geschieht erst bei einer Temperatur von 360°C oder höher. Solche Temperaturen werden nur erreicht, wenn ein Topf oder eine Pfanne mehrere Minuten leer auf dem vollaufgedrehten Herd steht. Wenn sich Lebensmittel darin befinden, ist eine Überhitzung sehr unwahrscheinlich.

Auch zerkratztes Teflon ist unbedenklich

Eine große Angst besteht auch davor, dass sich Partikel von zerkratztem Teflon lösen können und damit in das Essen und damit in den Körper gelangen. Dies kann zwar passieren, jedoch wird PTFE im Körper nicht abgebaut oder zersetzt, sondern einfach wieder ausgeschieden. Trotzdem sollten Sie darauf achten, dass Sie Antihaftbeschichtungen nicht zerkratzen, da so das Essen schneller anbrennt.

Immer noch nicht überzeugt?

Falls Sie trotzdem noch Bedenken haben, können Sie sich gerne weiter beim Bundesinstitut für Risikobewertung informieren. Noch nicht mal Greenpeace macht sich Sorgen, und das soll was heißen!

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