How to: Reis kochen im Kochtopf

Zubereitungsarten im Kochtopf

Reis kochen kann so einfach sein! Du kannst Reis auf viele verschiedene Arten zubereiten. Die gängigste ist die Zubereitung im Kochtopf. Hier gibt es zwei Methoden: die Quellmethode und die Wassermethode. Eines ist sicher – dir gelingt perfekter Reis, der sich sehen lassen kann.

Welche Methode ist besser?

Mit der Wassermethode bist du beim Reis kochen definitiv auf der sicheren Seite, da der Reis hierbei nicht anbrennen kann. Allerdings ist der Nachteil dieser Methode, dass sich die im Reis befindenden Nährstoffe während des Kochens lösen und in das Kochwasser übergehen.

Beim Abgießen schüttet man also auch alle Nährstoffe weg. Bei der Quellmethode wird kein Wasser abgeschüttet und die Nährstoffe bleiben erhalten.

Reis kochen mit einem Kochtopf

Reis kochen mit der Quellmethode

Die benötigte Wassermenge und die Garzeit variieren je nach Reissorte, daher nehmen wir hier als Beispiel für die Quellmethode die Daten für die Zubereitung von Basmati Reis.

  1. Wasche den Reis zweimal durch, um überschüssige Stärke zu entfernen.
  2. Gib den Reis mit der 1,5-fachen Menge Wasser und einer Prise Salz in einen Kochtopf.
  3. Erhitze den Reis auf der höchsten Stufe.
  4. Sobald das Wasser kocht, stelle den Herd auf eine mittlere Hitzestufe und lasse den Reis ca. 15 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln bis das Wasser vollständig verdampft oder in den Reis eingezogen ist.

Zu viel Wasser im Topf lässt den Reis matschig werden. und wenig kann den Reis am Topfboden anbrennen lassen oder lässt den Reis ungleichmäßig gart.

Reis kochen mit der Wassermethode

Bei der Wassermethode wird der Reis, wie beim Nudeln kochen, in viel Wasser gekocht. Auch hier hängt die Garzeit von der gewählten Reissorte abhängt. Vollkornreis braucht zum Beispiel länger bis er gar ist, als weißer Reis.

  1. Wasche den Reis zweimal durch, um überschüssige Stärke zu entfernen.
  2. Gib den Reis mit etwa der 6-fachen Menge Wasser in einen Kochtopf und füge eine Prise Salz hinzu.
  3. Erhitze den Reis auf der höchsten Stufe.
  4. Sobald das Wasser kocht, stelle den Herd auf eine mittlere Hitzestufe und lasse den Reis ca. 15 Minuten ohne Deckel köcheln.
  5. Gib den Reis in ein Sieb und lasse ihn abtropfen.

Achte darauf, dass du den Reis nicht zu lange kochen lässt, damit er nicht zu viel Wasser aufnimmt und dadurch matschig wird.

Eine starke Alternative: Der Reiskocher


Wenn es bei dir oft Reis gibt und du auf der Suche nach einer starken Alternative zum Kochtopf bist, bietet sich ein Reiskocher an. Vorteile von Reiskochern sind, dass sie innen eine besondere Beschichtung haben, mit der ein Anbrennen des Reises verhindert wird.

Dank einer besonderen Erhitzungstechnik wird der Reis von allen Seiten gleichmäßig erhitzt und somit überall gleich gar. Zudem ist es möglich den Reis im Reiskocher warm zu halten.

Reishunger bietet dir eine Auswahl zwischen elektrischen und digitalen Reiskochern in verschiedenen Ausführungen.

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Kommentare

Anonym

Es verdampft nicht es wird von den Reiskörnern aufgenomme deshaln ja Quellreis ;)

Anonym

;-) der war gut!

Anonym

Ich war da auch ziemlich verwirrt wie das gehen soll

Anonym

CHUCKY SAGT: - ICH AUCH ???

Anonym

hauptsache meckern

Anonym

Ich kenne das so. Ein Becher Reis. Den Topf mit etwas Öl extrem heiß machen. Den Reis hinein und unter rühren etwas andünsten...Etwa 1 min. Dann mit gekochtem Wasser aus dem WasserKocher ablöschen. Dann ziehen lassen wie oben beschrieben.

Anonym

Das ist Risotto du Nase

Anonym

Weitverbreiteter Irrglaube! Zwar wird durch das Hinzugeben des Salzes von Beginn an der Siedepunkt des Wassers erhöht (auf 101-102°C), allerdings wird gleichzeitig die spezifische Wärmekapazität (Energie, die benötigt wird, um 1kg eines Stoffes um 1K zu erwärmen) herabgesetzt. Tatsächlich benötigt man also sogar weniger Energie, um das gesalzene Wasser zum kochen zu bringen. Die in der Regel verwendeten Mengen an Salz sind allerdings so gering, dass die Unterschiede vernachlässigbar sind.

Anonym

Ich gebe des Salz immer erst später dazu (ebenso bei Nudeln, Knödeln, Salzkartoffeln, etc.), das verhindert die unschönen Salzflecken in den Töpfen, die entstehen wenn das Salz sich im kalten Wasser nicht auflöst und zu Boden sinkt. Geschmacklich ändert sich nichts

Anonym

Beide haben recht. Unterm Strich zusagen wäre vielleicht: Der Unterschied ist, daß man sich das Umrühren sparen kann, wenn man das Salz in kochendes Wasser tut (das "Sprudeln" macht das für uns + löst sich auch fixer im warmen Wasser). Bei kaltem fällt's halt einfach nach unten, und wenn nicht umgerührt wird, bilden sich halt kleine Areale mit relativ hohen Salzkonzentrationen, die dem Topf schaden können: siehe auch http://www.kochstart.de/Basiswissen/topf-salz.php

Anonym

Omg wieviel zeit manche menschen haben...

Anonym

Essen ist Lebenswichtig, daher sollte man es auch maximal genießen. Sich die Zeit zu nehmen um ein Lebensfundament aufzubessern sehe ich eher als selbstverständlich.

Anonym

Der Reis nimmt das Wasser auf quillt dadurch etwas auf.

Anonym

Wie dumm muss man sein um so eine Frage zu stellen!

Anonym

Coole Antwort - hätte von mir sein können...

Anonym

Hallo Tuffi, zum Reis waschen musst du einfach den Reis gut durchspülen. Am besten gibst du deine Menge, die du zubereiten möchtest, in ein Gefäß und füllst es mit etwas Wasser. Dann wäschst du den Reis und kippst das Wasser ab. Wiederhole den Vorgang 2-3 mal bis das Wasser klar bleibt. Dann kannst du den Reis normal kochen. Viel Spaß beim Ausprobieren Fabian

Anonym

Wer eine mikrowelle in der Küche hat kann sowiesonicht kochen