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So gelingt Reis kochen im Kochtopf

Lesezeit: 5 Min

Reis kochen kann so einfach sein! Du kannst Reis auf viele verschiedene Arten zubereiten. Die gängigste ist die Zubereitung im Kochtopf. Hier gibt es zwei Methoden: die Quellmethode und die Wassermethode. Eines ist sicher – dir gelingt perfekter Reis, der sich sehen lassen kann.

Reis Topf gemalt

Reis kochen mit der Quellmethode

Die Quellmethode ist die bekannteste Methode, um Reis zu kochen und der Vorgang ist simpel. Die benötigte Wassermenge und die Garzeit variieren je nach Reissorte, daher nehmen wir hier als Beispiel für die Quellmethode die Daten für die Zubereitung von Basmati Reis.

  1. Wasche den Reis zweimal durch, um überschüssige Stärke zu entfernen.
  2. Gib den Reis mit der 1,5-fachen Menge Wasser und einer Prise Salz in einen Kochtopf.
  3. Erhitze den Reis auf der höchsten Stufe.
  4. Sobald das Wasser kocht, stelle den Herd auf eine mittlere Hitzestufe und lasse den Reis ca. 15 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln bis das Wasser vollständig verdampft oder in den Reis eingezogen ist.

Achtung: Zu viel Wasser im Topf lässt den Reis matschig werden. Zu wenig Wasser im Topf kann dazu führen, dass der Reis nicht gleichmäßig gart und am Topfboden anbrennt.

Garzeiten pro Reissorte

Reis kochen mit der Wassermethode

Bei der Wassermethode wird der Reis, wie beim Nudeln kochen, in viel Wasser gekocht. Auch hier hängt die Garzeit von der gewählten Reissorte abhängt. Vollkornreis braucht zum Beispiel länger bis er gar ist, als weißer Reis.

  1. Wasche den Reis zweimal durch, um überschüssige Stärke zu entfernen.
  2. Gib den Reis mit etwa der 6-fachen Menge Wasser in einen Kochtopf und füge eine Prise Salz hinzu.
  3. Erhitze den Reis auf der höchsten Stufe.
  4. Sobald das Wasser kocht, stelle den Herd auf eine mittlere Hitzestufe und lasse den Reis ca. 15 Minuten ohne Deckel köcheln.
  5. Gib den Reis in ein Sieb und lasse ihn abtropfen.

Welche Methode ist nun besser?

Mit der Wassermethode bist du beim Reis kochen definitiv auf der sicheren Seite, da der Reis hierbei nicht anbrennen kann. Allerdings ist der Nachteil dieser Methode, dass sich die im Reis befindenden Nährstoffe während des Kochens lösen und in das Kochwasser übergehen. Beim Abgießen schüttet man also auch alle Nährstoffe weg. Bei der Quellmethode wird kein Wasser abgeschüttet und die Nährstoffe bleiben erhalten.

Nährstoffe von Reis

Aufgepasst bei der Kochtopfwahl

Auch bei Kochtöpfen gibt es Qualitätsunterschiede. Achte beim Reis kochen darauf, dass dein Kochtopf eine Antihaftversiegelung hat. Diese sorgt dafür, dass – falls doch mal Reis am Boden ankrustet – du ihn leicht wieder lösen kannst.

Eine starke Alternative: Der Reiskocher

Wenn es bei dir oft Reis gibt und du auf der Suche nach einer starken Alternative zum Kochtopf bist, bietet sich ein Reiskocher an. Vorteile von Reiskochern sind, dass sie innen eine besondere Beschichtung haben, mit der ein Anbrennen des Reises verhindert wird. Dank einer besonderen Erhitzungstechnik wird der Reis von allen Seiten gleichmäßig erhitzt und somit überall gleich gar. Zudem ist es möglich den Reis im Reiskocher warm zu halten. Für alle Interessenten eines solchen Küchengeräts haben wir den Kochtopf gegen den Reiskocher antreten lassen.

Reiskocher oder Topf
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