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Unsere 3 Quinoa Produkte

Quinoa In aller Munde und das zurecht!
Das Inkakorn ist nicht nur lecker sondern auch sehr gesund.

Die Quinoa Sorten im Überblick
Unterschiede zwischen weißer, roter und schwarzer Quinoa

Nahaufnahme Weiße Quinoa (Bio)
Produktbild von Weiße Quinoa (Bio)
  • Mildes, eher süßliches Eigenaroma
  • Lockerflockig
  • Passt ideal zu Fisch-, Fleisch- und Gemüsegerichten sowie Süßspeisen und oder als Ergänzung zum Frühstück
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Nahaufnahme Rote Quinoa (Bio)
Produktbild von Rote Quinoa (Bio)
  • Herzhaft nussiges Eigenaroma
  • Locker und körnig
  • Perfekt für Salate, Fisch-, Fleisch- und Gemüsegerichte
  • Färbt sich durch das Kochen braun
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Nahaufnahme Schwarze Quinoa (Bio)
Produktbild von Schwarze Quinoa (Bio)
  • Feines nussig-süßes Eigenaroma
  • Angenehm bissfest
  • Ideal für Salate, Pfannengerichte und Currys
  • Farbe bleibt bei Kochen erhalten
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Nahaufnahme Bunter Quinoa Mix (Bio)
Produktbild von Bunter Quinoa Mix (Bio)
  • Herzhaft und süß zugleich
  • Leckere Mischung aus weißer, roter und schwarzer Quinoa
  • Perfekt für süße Speisen, herzhafte Beilagen oder im Salat
  • Optisch und geschmacklich ein Highlight
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Unsere Quinoabox

Die Quinoa Box Alle Sorten zum Kennenlernen

Nur 9,99

10 Gründe
Quinoa auf den Speiseplan zu setzen

  1. Quinoa ist reich an Nährstoffen

    Das Inkakorn ist eine Quelle wertvoller pflanzlicher Proteine und reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien wie Eisen, Calcium, Mangan und Vitamin E. Als einzige Pflanze enthält es alle lebensnotwendigen Aminosäuren.

  2. Quinoa ist ein glutenfreier Getreideersatz

    Quinoa ist als Pseudogetreide glutenfrei und bietet Menschen mit Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) einen tollen Ersatz zu herkömmlichen Getreidearten.

  3. Quinoa hilft gegen Übersäuerung

    Das Ungleichgewicht von Säuren und Basen ist ein grundlegendes Problem der heutigen Ernährung. Quinoa ist basisch und hilft, bei Übersäuerung des Körpers einen Ausgleich zu schaffen.

  4. Quinoa unterstützt nachhaltig beim Abnehmen

    Das Pseudogetreide ist ein richtiger Sattmacher. Außerdem ist es fettarm, reich an Proteinen und im Vergleich zu Getreideprodukten eine echte Low-Carb Alternative.

  5. Quinoa senkt den Cholesterinspiegel

    Eine große Menge Magnesium sowie basische Ballaststoffe senken das Blutfett nachhaltig.

  6. Quinoa senkt den Blutzuckerspiegel

    Auch Diabetiker profitieren von Quinoa. Durch ihren niedrigen glykämischen Index wird ein unkontrollierter Anstieg des Blutzuckerspiegels nach dem Verzehr verhindert.

  7. Quinoa ist vielfältig und lecker

    Wie beim Reis, gibt es auch Quinoa in unterschiedlichen Farben und Geschmäckern, die sich vielseitig einsetzen lassen: Als einfache Beilage, gesundes Frühstück, zum knackigen Salat oder als leckeres Pfannengericht.

  8. Quinoa hilft bei Migräne

    Die Übersäuerung des Körpers durch unausgewogene Ernährung ist oftmals Ursache von Kopfschmerzen und Migräne. Quinoa bringt das Gleichgewicht von Säuren und Basen zurück und bekämpft so Ursache und Symptome.

  9. Quinoa schützt vor freien Radikalen

    Freie Radikale sind Teile von Molekülen, die biologisches Gewebe in oxidativen Stress setzen und so zu Veränderungen in der DNA führen, wodurch Krankheiten wie Krebs, Rheuma oder Alzheimer entstehen können. Quinoa ist reich an Antioxidantien, die freie Radikale dauerhaft binden und so den Körper schützen.

  10. Quinoa gegen den Welthunger

    Wollen wir mal nicht theatralisch werden, aber tatsächlich verspricht Quinoa hohes Potenzial, den Welthunger zu bekämpfen. Sie ist die einzige Pflanze, die alle 9 lebensnotwendigen Aminosäuren enthält und überaus robust ist, was ihren Anbau betrifft.

Quinoa richtig zubereiten
Mit dieser Anleitung gelingt Ihr Quinoa perfekt

Das Quinoa Grundrezept

Für die Zubereitung von einer Portion Quinoa benötigen Sie

  • 60g Quinoa
  • 120ml Wasser oder Brühe
  • eine Prise Salz

Zuallererst werden die Quinoa Körner gründlich unter fließendem Wasser abgewaschen. Dadurch werden die auf der Schale enthaltenen Saponine entfernt, die bei gekochter Quinoa einen bitteren Beigeschmack verursachen.

Tipp: Falls kein feinmaschiges Sieb zu Verfügung steht, kann man ein grobmaschigeres auch mit einem Leinenhandtuch oder mit Kaffeefiltern auslegen.

Nach dem Abspülen wird die Quinoa in einen Kochtopf gegeben und mit der doppelten Menge Wasser, Fleisch- oder Gemüsebrühe sowie einer Prise Salz aufgekocht. Sobald das Wasser kocht, die Flamme auf mittlere Stufe reduzieren und für ca. 15 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen. Wer Quinoa weicher mag, lässt sie noch ein paar Minuten weiter köcheln und gibt gegebenenfalls noch einen Schuss Wasser zum Quellen hinzu.

Wenn die Mengenangaben beachtet wurden, sollte die gesamte Flüssigkeit verkocht bzw. aufgesogen sein. Andernfalls wird die überschüssige Flüssigkeit vorsichtig abgegossen. Dieses Quinoa Grundrezept kann nach Belieben mit feinem Olivenöl, Gewürzen und Gemüse verfeinert und als Beilage serviert werden. Neben der Verwendung als Reis-Ersatz bieten sich aber noch viele weitere Möglichkeiten für den Einsatz von Quinoa. So lassen sich die feinen Körner perfekt als Bratling oder Boulette formen und dienen Veggies als nahrhafter Fleischersatz und Eiweißquelle. Auch lassen sich Salate aller Art ideal mit Quinoa zubereiten. In unserer Rezeptkategorie finden Sie Zubereitungen für jeden Geschmack, ob raffiniert mediterran oder exotisch orientalisch. Besonders vielseitig zeigt sich Quinoa außerdem als Frühstück: Geröstet als eigenes Müsli, aufgekocht zum Milchreis oder gebacken als köstlicher Frühstücksauflauf.

weißer Quinoa roh in Schale

Wissenswertes
über das Inka-Korn

Das Superfood aus Südamerika

Quinoa stammt aus Südamerika und wird vor allem in Bolivien, Peru und Ecuador angebaut. Im Gegensatz zu Mais ist die Quinoapflanze äußerst robust, trotzt Unwettern und schlechten Böden und gedeiht sogar in Höhen von bis zu 4200m. Weil eben diese Bedingungen in den Hochanden gelten, ist Quinoa neben Amaranth seit über 6000 Jahren lebenswichtiges Grundnahrungsmittel seiner Bevölkerung. Aus diesem Grund wird sie auch häufig als Inkakorn, Inkareis oder Inkaweizen bezeichnet.

Die Inkas selbst bezeichnen ihr Korn als „Muttergetreide“, da es gesund und energiereich ist. Tatsächlich aber ist es im Gegensatz zu Weizen, Hafer oder Roggen gar kein Getreide sondern ein sogenanntes "Pseudogetreide" und kann auch von Menschen mit Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) problemlos gegessen werden. Zugehörig zur Familie der Fuchsschwanzgewächse steht Quinoa in enger Verwandtschaft zu Spinat und ist mindestens so gesund wie die grüne Vitaminbombe. Denn neben der Tatsache, dass Quinoa frei von Gluten ist, ist sie außerdem basisch und Quelle wertvoller pflanzlicher Proteine. Während die Inkas schon vor Jahrtausenden erkannten, was für ein Superfood sich hinter den unscheinbaren Körnchen verbirgt, hielt das Pseudogetreide bei uns erst vor wenigen Jahren Einzug in die Supermarktregale.

Hintergrund ist, dass in den Anden zu Zeiten der Eroberung durch spanische Kolonien der Anbau der Quinoapflanze verboten wurde, um die einheimischen Völker zu schwächen. Seither galt Quinoa als "unchristliches Lebensmittel" und blieb in Europa bis ins 20. Jahrhundert unbekannt. Erst 1993 als "neues Getreide" durch die NASA wiederentdeckt, hält das Fuchsschwanzgewächs Einzug in europäische Haushalte und erfreut sich immer größer werdender Beliebtheit. Seinen Höhepunkt fand der Hype im Jahr 2013, als der UN-Generalsekretär zum "Internationalen Jahr der Quinoa" aufrief.

Quinoa als Grundnahrungsmittel

Quinoa ist ein sättigendes Pseudogetreide, dass viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Getreidesorten wie Weizen oder Roggen verspricht. So enthält Quinoa mehr Calcium und doppelt so viel Vitamin E und Eisen. 100g Quinoa können je nach Sorte bereits ein Drittel bis zur Hälfte des täglichen Tagesbedarfs an Eisen decken, womit sich Quinoa auch ideal als Grundnahrungsmittel für Veganer eignet. Ein weiteres Argument, Quinoa in den veganen Speiseplan zu integrieren ist ihr ausgezeichnetes Aminosäuren-Spektrum. Als einzige Pflanze der Welt enthält dieses Fuchsschwanzgewächs alle lebensnotwendigen Aminosäuren. Vor allem wenn grünes Blattgemüse gerne gemieden wird, ist Quinoa perfekte Quelle hochwertiger pflanzlicher Eiweiße.

Während die vegane Ernährung häufig mit Proteinmangel einhergeht, so fehlt es "Normalessern" öfter an vitalstoffreicher Kost, die notwendige Mineralien und Vitamine liefert. Auch hier sei geraten, Quinoa in den wöchentlichen Einkauf zu integrieren. Quinoa enthält wichtige Phenolverbindungen, die unsere Blutgefäße elastisch halten. Sie ist außerdem reich an Mangan und Kupfer. Diese Mineralien aktivieren die Bildung eines Enzyms, das die Mitochondrien vor schädlichen Oxidationsprozessen bewahrt und rote Blutkörperchen vor Angriffen von freien Radikalen schützt. Freie Radikale sind Teile von Molekülen, die biologisches Gewebe in oxidativen Stress versetzen und zerstören. Indem sich ein freies Radikal mit einem bestehenden Molekül verbindet, kommt es zu einer Reaktion, bei der ein neues Molekül entsteht. Das bedeutet Veränderungen in der DNA, die zu Erkrankungen wie Krebs, Alzheimer oder Rheuma führen können. In den Körper gelangen Sie beispielsweise durch Umwelteinflüsse wie UV-Strahlung, die Nahrungsaufnahme aber auch Zigarettenrauch. Außerdem werden Kohlenhydrate in Anwesenheit von Mangan besser abgebaut und Knochen erholen und regenerieren sich besser von der täglichen Belastung.

Ein wahrer Verwandlungskünstler

Basisch, proteinreich, gesund und es kommt noch besser: Quinoa ist zu alledem noch unfassbar vielseitig einsetzbar.

Beginnen Sie Ihren Tag doch mit einem fruchtigen Quinoa Müsli. Das ist ballaststoffreich, gesund und absolut lecker - der perfekte Start in den Tag. Und dazu muss man morgens keine Quinoa quellen lassen, sondern kann sie einfach in größeren Portionen und mit anderen Zutaten wie Haferflocken und Kokosraspeln backen und abfüllen. So ist das eigene Proteinmüsli schnell und einfach zubereitet. Zu Mittag Lust auf einen saftigen Burger? Geht auch gesund und fleischfrei, denn mit Quinoa lassen sich köstliche Bouletten oder Bratlinge zubereiten. Dazu ein knackiges Brötchen, frischer Salat und eine leichte Sauce und das Mittagessen ist gebongt.

Als Beilage eignet sich ein leichter Salat. Dazu braucht es gar nicht viel: Die übrige Quinoa auskühlen lassen und mit frischem Gemüse und einer Hand voll Kräuter vermengen und mit Salz, Pfeffer, Öl und Essig abschmecken. Das gesunde Pseudogetreide findet unzählige Einsatzmöglichkeiten. Auch für Pfannengerichte wie Curry's oder als Quinotto - Risotto mit Quinoa anstatt Reis - eignet sich das Inkakorn hervorragend. Unser stetig wachsendes Rezeptbuch bietet zahlreiche Inspirationen.

Doch ehe Sie auf den Geschmack kommen: Wie viel Quinoa am Tag ist eigentlich gesund? Geht man vom Otto Normalverbraucher aus, wird eine tägliche Menge von 0,8g pro kg Körpergewicht empfohlen. Sportler dürfen etwas beherzter zugreifen: Mit 2-3g pro kg Körpergewicht liegt der Quinoa Konsum noch im Rahmen. Wer nun sein Quinoa Limit schneller erreicht, als ihm lieb ist, für den haben wir einen heißen Tipp: Wie wäre es zur Abwechslung mal mit Reis?