Beim Buchweizen gibt es nicht „die eine“ richtige Zubereitungsmethode. Vielmehr lässt der Buchweizen viel Kreativität in der Küche zu: Er kann geröstet, gekocht oder gebacken werden.

Buchweizen richtig kochen

Buchweizen sollte vor dem Kochen mehrfach gründlich durchgewaschen werden. Das Verhältnis zwischen dem Buchweizen und dem Wasser sollte eins zu zwei betragen, wobei man am besten kaltes Wasser benutzt. Bei starker Hitze den Buchweizen aufkochen und dann die Hitze auf die kleinste Stufe reduzieren. Den Deckel auf den Topf legen und den Buchweizen ausquellen lassen. Das dauert rund 15 Minuten. Während der Buchweizen gart, sollte man zwischendurch nicht rühren.

Buchweizen in der Pfanne rösten

Werden die noch rohen Buchweizen Körner in einer Pfanne ohne Fett geröstet, dann entfalten sie besonders gut ihr nussiges Aroma. Die gerösteten Buchweizen Körner können dann über einen frischen Salat gestreut werden oder auch zusammen mit Müsli oder Joghurt gegessen werden. Beim Rösten sollte man den Buchweizen regelmäßig schwenken, damit er nicht anbrennt.

Mit Buchweizen backen

Buchweizen wir häufig auch zu Mehl verarbeitet. In Frankreich werden aus Buchweizenmehl die berühmten Galettes zubereitet und in Russland Blinis. Auch in den USA gibt es Pancakes auch Buchweizen, der dort „buckwheat“ heißt. Auch Brot wird aus Buchweizen gebacken. Geröstete ganze Körner können beispielsweise auch anstatt Nüssen in einem Brotrezept verwendet werden.