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Was ist Urgetreide?

Lesezeit: 2 Min

Unsere Vorfahren von vor ungefähr 10.000 Jahren hätten diesen Artikel sehr gut schreiben können, denn so lange steht Urgetreide schon auf unserem Speiseplan. Damals natürlich wesentlich öfter als bei uns heute.

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Die bekanntesten Vertreter vom Urgetreide sind Emmer und Einkorn. Vor 10.000 Jahren galten sie noch als Grundnahrungsmittel. Doch durch die ständige Entwicklung im Bereich des Ertrages von Getreidesorten und derer Verarbeitung sind diese beiden Vertreter immer weiter in den Hintergrund geraten. Heute zählen zu den Urgetreidesorten noch Hafer, Reis, Gerste und Dinkel. Alle diese Getreidesorten sind von einem Spelz umgeben, welches das Korn vor Schädlingen und Krankheiten schützt.

Einkorn

Das Einkorn ist ein sehr alter Vertreter des Getreides. Es wurde schon vor 10000 Jahren angebaut. Die Menschen damals schätzen es wichtigen Energielieferanten. Vor etwa 5000 Jahren entdeckten auch die Europäer das Einkorn und bauten dieses an. Das Einkorn bekommt seinen Namen dadurch, dass in jedem Ährchen nur ein Korn heranreift. Der Eiweiß- und Mineralstoffgehalt ist höher als bei seinem Verwandten dem Weizen. Jedoch kann man mit Einkorn nicht so gut backen, da es Wasser schlecht binden kann.

Emmer Getreide

Emmer ist kräftiger und ertragreicher als beispielsweise sein gleichaltriger Verwandter das Einkorn. Es bindet Wasser auch besser als Einkorn, weshalb es sich gut zum Backen eignet. Jedoch bringt Emmer einen würzigen Eigengeschmack mit .

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