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Steinpilz Risotto auf einem Teller

Risotto Risotto rühren leicht gemacht

Risotto tutto completto Wenn's mal schnell gehen muss - Bio Fertigmischungen für das perfekte Risotto

Keine Lust auf Spargel schälen, Pilze putzen oder Tomaten entkernen? Unsere Bio Fertigmischungen sind die perfekte Lösung für ein schnelles Risotto, das einem selbstgemachtem in nichts nachsteht. Alle sechs Risotto Mischungen enthalten feinsten italienischen Carnaroli Risottoreis aus ökologischem Anbau. Er gilt als einer der besten Reissorten für die Zubereitung von herrlich cremigen Risotto. Zusätzlich enthalten die Fertigrisottos getrocknetes Bio Gemüse in den Sorten Steinpilz, Tomate, Spargel, Kürbis, Aubergine und Paprika. So bleibt Ihnen sämtliches Schälen und Schnippeln erspart und das Risotto ist in nur 15 Minuten fertig zubereitet. Die Fertigmischung wird einfach in einen heißen Kochtopf gegeben, mit Wasser und einem Schuss Weißwein aufgegossen und für ca. 15 Minuten wie üblich gerührt. Zum Schluss das Risotto nach Geschmack mit Parmesan und Butter verfeinern.

Die richtige Sorte ist dabei? Kein Problem! Unseren Bio Carnaroli erhalten Sie hier auch pur zum selber verfeinern. In unserer Rezept-Kategorie gibt es außerdem leckere und raffinierte Rezepte für unterschiedliche Risotto Variationen.

Risotto? Solo con Carnaroli! Ein erstklassiger Risottoreis zeichnet sich vor allem durch einen hohen Anteil wasserlöslicher Stärke aus.
Sie sorgt für einen bissfesten Kern und macht das Risotto besonders cremig.

Nahaufnahme Risotto Reis (Bio)

Bio-Carnaroli aus Italien, Piemont
erdiges Eigenaroma, kräftiges Mittelkorn, perfekt für alle Risottogerichte

Dazu passend

Zubereitung Risotto richtig rühren

Ein tolles Risotto verlangt nicht viel, aber 100% deiner Aufmerksamkeit. Das A und O beim Risotto kochen ist nämlich das stetige Rühren unter Zugabe von warmen Gemüsefond.

Auch die Wahl des richtigen Reiskorns ist Voraussetzung für ein erstklassiges Risotto. Ideal ist zum Beispiel Carnaroli; ein Rundkornreis mit hohem Stärkegehalt. Das Korn bleibt beim Kochen fest im Kern und der erhöhte Stärkegehalt sorgt dafür, dass das Risotto sämig wird. Anders als bei vielen anderen Gerichten ist hier also ein hoher Stärkeanteil erwünscht. Daher wird der Risottoreis vor der Zubereitung auch nicht gewaschen; sonst ginge die wasserlösliche Stärke verloren.

Für das Grundrezept werden Reis, Zwiebeln (oder Schalotten), Olivenöl, trockener Weißwein, warmer Gemüsefond oder Brühe, Parmesan, Butter sowie Salz und Pfeffer zum Würzen benötigt. Zuallererst darf nicht vergessen werden, die Gemüsebrühe in einem separatem Topf zu erwärmen. Dann werden die Zwiebeln klein gewürfelt und zusammen mit dem ungekochten Carnaroli in etwas Olivenöl angedünstet. Sobald Zwiebel und Reis glasig sind, mit etwas Weißwein ablöschen. Ist der Weißwein vollständig vom Reis aufgenommen, wird zum ersten Mal eine Suppenkelle voll warmen Gemüsefond hinzugegeben und, um den Fond gerecht zu verteilen und ein Anbrennen zu verhindern, solange gerührt, bis wieder die gesamte Flüssigkeit vom Reis aufgenommen wurde. Dieser Schritt wird solange wiederholt, bis der Risotto die perfekte Konsistenz hat: Cremig, sämig aber mit festem Kern! Um das Ganze abzurunden wird vor dem Servieren noch Butter untergerührt und alles mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Den Parmesan entweder ebenfalls unterrühren oder direkt auf dem Teller den Risotto garnieren. Dieses Grundrezept lässt sich nach Belieben und je nach Saison mit tollen Zutaten verfeinern. Besonders beliebt sind Steinpilze, Radicchio, Spargel und Safran. Das Risotto Grundrezept und viele weitere raffinierte Rezeptideen finden Sie in aller Ausführlichkeit in unserer Rezeptkategorie.

Eine rührselige Legende

Unterschiedliche Legenden kursieren um den populären Risotto alla Milanese. Der mit kostbarem Safran verfeinerte Reisbrei ist auch als Risotto nach Mailänder Art bekannt; hier entstand das Gericht im 14. Jahrhundert.

Der Künstler Valerio di Fiandra ist der Protagonist der meisten Legenden. Es heißt, er habe im 14. Jahrhundert, als der Mailänder Dom noch im Aufbau war, die Buntglasfenster mit Safran gefärbt. Um sein Reisgericht, das er zu Mittag aß, aufzupeppen, habe er einfach etwas Safran in sein Essen gegeben - so entstand der Risotto alla Milanese. Eine andere Variante erzählt von dem Lehrling des Künstlers, der, ungeschickt wie er war, kostbares Safran verschüttete und versehentlich erstmals den köstlichen Safranreis »zubereitete«.

Eine andere Legende darüber, wie der Safran in den Reis gelangte, erzählt, dass seinerzeit die Könige und andere wohlhabende Genießer ihren Reis mit Blattgold verzierten. Durch das Färben mit Safran wurde versucht, den Reis der Reichen nachzuempfinden.

Welche Legende auch stimmen mag, in jedem Fall hat sie uns ein grandioses Gericht beschert.