Quinoa & Getreide kaufen

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Die leckersten Quinoa-Gerichte

10 Gründe Quinoa auf den Speiseplan zu setzen

  1. Quinoa ist reich an Nährstoffen

    Als einzige Pflanze enthält Quinoa alle lebensnotwendigen Aminosäuren. Es ist reich an wertvollen pflanzlichen Proteinen, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien wie Eisen, Calcium, Mangan und Vitamin E. Mit 100 g Quinoa werden rund ein Drittel der empfohlenen Tagesmenge gedeck

  2. Glutenfreier Getreideersatz

    Quinoa ist als Pseudogetreide glutenfrei und bietet Menschen mit Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) einen großartigen Ersatz zu herkömmlichen Getreidearten.

  3. Helfer gegen Übersäuerung

    Quinoa ist basisch und hilft, bei Übersäuerung des Körpers einen Ausgleich zu schaffen. Das ist wichtig, da das Ungleichgewicht von Säuren und Basen ein grundlegendes Problem der heutigen Ernährung ist.

  4. Quinoa hilft gegen Migräne

    Durch das zurückkehrende Gleichgewicht von Säuren und Basen, werden Ursachen und Symptome von Migräne bekämpft. Übersäuerung des Körpers gehört nämlich oftmals zu den Gründen für Kopfschmerzen und Migräne.

  5. Nachhaltiger Abnehm-Helfer

    Das Inkakorn ist ein richtiger Sattmacher. Außerdem ist es fettarm, reich an Proteinen und im Vergleich zu Getreideprodukten eine echte Low-Carb Alternative. Die vorhandenen Fettsäuren sind zu 90% ungesättigt und glänzen mit einer Fülle an den gesunden Omega-3-Fettsäuren.

  6. Sinkender Cholesterinspiegel

    Eine große Menge Magnesium sowie basische Ballaststoffe senken das Blutfett nachhaltig und somit auch den Cholesterinspiegel.

  7. Schützt den Blutzuckerspiegel

    Auch Diabetiker profitieren vom Energielieferanten Quinoa. Durch ihren niedrigen glykämischen Index wird ein unkontrollierter Anstieg des Blutzuckerspiegels nach dem Verzehr verhindert.

  8. Quinoa schützt vor freien Radikalen

    Das Korn ist reich an Antioxidantien, die freie Radikale dauerhaft binden und so den Körper vor Krankheiten wie Krebs, Rheuma oder Alzheimer schützen.

  9. Antwort gegen den Welthunger

    Sie ist die einzige Pflanze, die alle 9 lebensnotwendigen Aminosäuren enthält und überaus robust im Anbau ist. Dadurch entsteht durchaus das Potenzial den Welthunger zu bekämpfen.

  10. Quinoa: vielfältig und lecker

    Wie beim Reis, gibt es auch Quinoa in unterschiedlichen Farben und Geschmäckern, die sich vielseitig einsetzen lassen: Als einfache Beilage, gesundes Frühstück, zum knackigen Salat oder als leckeres Pfannengericht.

Quinoa richtig zubereiten

So kochst du deine Quinoa perfekt!
  1. ½ Tasse Teetasse Quinoa in einen Kochtopf geben.
  2. Die 2-fache Menge Wasser dazugeben, also 1 Tasse. Nach Belieben salzen.
  3. Herd auf die höchste Hitzestufe stellen und Quinoa aufkochen lassen.
  4. Sobald das Wasser kocht, den Herd auf die niedrigste Hitzestufe stellen und Quinoa ca. 15 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen.
  5. Topf vom Herd nehmen und Quinoa weitere 10 Minuten quellen lassen.
  6. Nach Belieben mit einem Schuss Öl beträufeln.
Zum Quinoa-Basisrezept

Das lebenswichtige Grundnahrungsmittel

Was ist Quinoa?

Die Inkas selbst bezeichnen ihr Korn als „Muttergetreide“, da es gesund und energiereich ist. Tatsächlich aber ist es im Gegensatz zu Weizen, Hafer oder Roggen gar kein Getreide, sondern ein sogenanntes "Pseudogetreide" und kann auch von Menschen mit Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) problemlos gegessen werden.

Zugehörig zur Familie der Fuchsschwanzgewächse steht Quinoa in enger Verwandtschaft zu Spinat und ist mindestens so gesund wie die grüne Vitaminbombe. Als einzige Pflanze der Welt enthält es alle lebensnotwendigen Aminosäuren, womit sich Quinoa auch ideal als Grundnahrungsmittel für Veganer eignet.

Das Superfood aus Südamerika

Quinoa wird seit Jahrtausenden in der Anden-Region kultiviert. Auch wir beziehen unsere Quinoa aus luftigen Höhen: Sie wird unter besten ökologischen Bedingungen in Peru angebaut. Im Gegensatz zu Mais ist die Quinoapflanze äußerst robust, trotzt Unwettern und schlechten Böden und gedeiht sogar in Höhen von bis zu 4200 m.

Weil eben diese Bedingungen in den Hochanden gelten, ist Quinoa neben Amaranth seit über 6000 Jahren lebenswichtiges Grundnahrungsmittel seiner Bevölkerung. Aus diesem Grund wird sie auch häufig als Inkakorn, Inkareis oder Inkaweizen bezeichnet.

Biologischer Anbau aus Peru

 Quinoa stammt aus Südamerika und wird vor allem in Bolivien, Peru und Ecuador angebaut. Während die Inkas schon vor Jahrtausenden erkannten, was für ein Superfood sich hinter den unscheinbaren Körnchen verbirgt, hielt das Pseudogetreide bei uns erst vor wenigen Jahren Einzug in die Supermarktregale.

Hintergrund ist, dass in den Anden zu Zeiten der Eroberung durch spanische Kolonien der Anbau der Quinoapflanze verboten wurde, um die einheimischen Völker zu schwächen. Seither galt Quinoa als "unchristliches Lebensmittel" und blieb in Europa bis ins 20. Jahrhundert unbekannt.

Nährwerte von Quinoa

Quinoa ist super lecker und dank seiner Inhaltsstoffe auch unglaublich gesund! Ein hoher Anteil an Proteinen, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien sowie ein geringer Fettanteil machen Quinoa zum idealen Lebensmittel.

Weiße Quinoa enthält pro 100 g:

  • Brennwert: 1488 kJ
  • Brennwert: 355 kcal
  • Fett: 5,9 g
  • Kohlenhydrate: 62,4 g
  • davon Zucker: 1,8 g
  • Eiweiß: 12,2 g
  • Salz: 0,01 g
Alle Quinoa Nährwerte

Wissenswertes über das Inkakorn

Pseudogetreide & Getreide

Was unterscheidet Getreide von Pseudogetreide?

„Echtes“ Getreide stammt aus der Familie der Süßgräser und gehört zu den einkeimblättrigen Pflanzen. Pseudogetreide dagegen stammt von verschiedenen Pflanzenfamilien und gehört zu den zweikeimblättrigen Pflanzen. Unter Pseudogetreide versteht man also Körner die ähnlich zu echtem Getreide verwendet werden, die im botanischen Sinne aber anderen Pflanzenfamilien angehören.

Idealer Ersatz zu Getreide

Ein wichtiger Grund, um Getreide und Pseudogetreide trotz ihrer Ähnlichkeiten voneinander zu unterscheiden ist die Tatsache, dass Pseudogetreidearten im Vergleich zum Getreide geringere Mengen an Gluten (Klebereiweiße) ausbilden. Pseudogetreide-Produkten sind also für Menschen mit Zöliakie und Glutenunverträglichkeit ein idealer Ersatz zu herkömmlichen Getreidearten.

Die leckersten Rezepte mit Getreide

Quinoa_Roh_Gekocht

Welche Pseudogetreide gibt es?

  • Quinoa aus der Gattung der Gänsefüße in der Familie der Fuchsschwanzgewächse
  • Canihua aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse
  • Buchweizen aus der Gattung der Knöterichgewächse
  • Amaranth ebenfalls aus der Gattung der Fuchsschwanzgewächse
  • Mexikanische Chia aus der Familie der Lippenblütler

Gründe für Pseudogetreide

Wie auch echtes Getreide bestehen Pseudogetreidearten wie Quinoa, Canihua und Buchweizen größtenteils aus Kohlenhydraten, enthalten aber im Vergleich zu beispielsweise Weizen deutlich mehr Nährstoffe und Eiweiß. Buchweizen zum Beispiel ist besonders reich an Eisen, Kalium, Calcium und den Vitaminen B1 und B2. Quinoa besitzt als einziges pflanzliches Lebensmittel alle lebensnotwendigen Aminosäuren. Canihua enthält im Gegensatz zu anderen Getreidearten viel Lysin, Eisen und Calcium. Die Aminosäuren-Zusammensetzung dieses Korns ähnelt dem Protein von Milch und ist daher für Vegetarier und Veganer sehr gut geeignet. 

Verwendung von Pseudogetreide

Quinoa: Quinoa kann ideal deinem morgendlichen Müsli beigemischt werden, ist aber auch als unkomplizierte Sättigungsbeilage zu Gemüse und für die Zubereitung von süßen Hauptgerichten geeignet. Und auch als Zutat für einen gesunden Salat oder eine süße Nachspeise ist Quinoa perfekt geeignet.

Amaranth: Amaranth kann sowohl pikant als auch süß eingesetzt werden. Sie eignen sich ideal für den Einsatz in Pfannengerichten oder Salaten. Amaranth kann mit wenig Fett in einer Pfanne gepoppt werden. In dieser Form eignet es sich wunderbar als Topping für Salate, Suppen und Süßspeisen.

Buchweizen: Buchweizen passt perfekt als Beilage zu würzigen Gerichten aber auch zu süßen Speisen. Aus gegartem Buchweizen lassen sich gut vegetarische Bratlinge herstellen. Gemahlener Buchweizen ergibt ein großartiges Mehl zum Backen, zum Beispiel für Pancakes oder Brote.

Canihua: Gepopptes Canihua ist ideal geeignet für Müslis oder Süßspeisen. Gemahlen kann es zum Backen oder als Ergänzung zu Kakao verwendet werden. Aber auch gekocht findet Canihua seinen Einsatzbereich, zum Beispiel als Bratling oder als Beilage zu Gemüse.

Die leckersten Rezepte mit Pseudogetreide