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Hülsenfrüchte besser verdauen

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Hülsenfrüchte sind sehr lecker. Der durchschnittliche Deutsche könnte jedoch etwas mehr davon essen. Doch das Problem ist, dass viele Menschen von Bohnen und Linsen Schwierigkeiten mit der Verdauung bekommt.

Der Spruch „Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen“ hat eine Daseinsberechtigung, denn ca. die Hälfte der Deutschen bekommt Verdauungsprobleme nach dem Verzehr von Hülsenfrüchten. Doch es gibt ein paar fundierte Tipps, die euch dabei helfen können, dass ihr leckere Bohnen und Linsen essen könnt, ohne das euch danach Bauchschmerzen plagen.

Hülsenfrüchte einweichen lassen

Der Weg zu einer leichteren Verdauung von Hülsenfrüchten beginnt mit ihrer Vorbereitungsphase. Ihr sollten darauf achten, dass ihr sie je nach Sorte bis zu 24 Stunden in Wasser einweicht und das Wasser mehrmals während dieser Zeit wechselt. Dadurch werden schädliche Antinährstoffe aus den Bohnen gezogen und sie werden bekömmlicher.

Hülsenfrüchte keimen lassen

Wer noch etwas mehr Zeit und Planung investieren möchte, dem ist geraten die Hülsenfrüchte keimen zu lassen. Dazu einfach die Hülsenfrüchte gut abspülen und in ein Sieb geben. Weiterhin solltet ihr sie 2 mal pro Tag abspülen. Das macht ihr 1 bis 3 Tage. Der Vorteil hier ist, dass durch das Keimen giftige Stoffe abgebaut werden und die Früchte sogar noch gehaltvoller werden.

Hülsenfrüchte richtig würzen

Gewürze können zudem noch eine unterstützende Funktion zu eurer Verdauung übernehmen. Besonders zu empfehlen sind Kreuzkümmel, Ingwer, Koriandersamen und Chili. Aber auch Thymian, Salbei und Rosmarin helfen der Verdauung.
Etwas eigen im Geschmack, aber ein echter Bringer ist es, wenn ihr Kümmeltee trinkt. Dieser hilft nicht nur bei Hülsenfrüchte mit Verdauungsproblem umzugehen.

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