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Shirataki Nudeln

Lesezeit: 2 Min

Weißer Wasserfall ist die deutsche Übersetzung für Shirataki-Nudeln. Besonders beliebt sind die Shirataki-Nudeln in der chinesischen und japanischen Küche. Die Shirataki-Nudeln sehen aus wie Glasnudeln, sind aber etwas dicker.

Shirataki-Nudeln sind eine Delikatesse aus Japan. Sie sehen so ähnlich aus wie Glöasnudeln.

Verwendung von Shirataki-Nudeln

Shirataki-Nudeln selber haben kaum Eigengeschmack. Allerdings besitzen sie die Fähigkeit den Geschmack anderer Zutaten des Gerichts perfekt aufzunehmen, zum Beispiel Soßen und Gewürze. Shirataki-Nudeln werden zum Beispiel in asiatischen Wokgerichten oder als Suppeneinlage verwendet.

Bestandteile von Shirataki-Nudeln

Die Hauptbestandteile der Shirataki-Nudeln sind Wasser und Konjakmehl, welches ein wasserlöslicher Ballaststoff ist und kaum Kalorien enthält.

Vorteile von Shirataki-Nudeln

Shirataki-Nudeln enthalten hochwertige Ballaststoffe und fördern das Sättigungsgefühl. Sie haben kaum Kalorien: 100g Shirataki Nudeln haben nur rund 5 Kalorien. Deshalb sind sie bestens geeignet für die Low-Carb-Ernährung und kommen auch in anderen Diäten zum Einsatz. Zudem haben sie keine Kohlenhydrate. Die Shirataki-Nudeln sind also wahre Wundernudeln oder auch die einzigen Low-Carb-Nudeln. Zudem enthalten sie nur sehr wenig Fett.

Shirataki-Nudeln und Reis

Auf den ersten Blick haben Shirataki-Nudeln und Reis nicht viel gemeinsam. Aber es gibt tatsächlich Shirataki-Nudeln in Reisform. Diese besonders kleinen Nudeln werden dann für klassische Bratreisgerichte als Reisersatz verwendet.

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