Reiskuchen Mochi Sortenvielfalt bunt

Mochi Teig stampfen war gestern: Kleine Mochi Roboter übernehmen mittlerweile den anstrengenden Prozess der Mochi Teig Herstellung.

Traditionellerweise wird Reis in einem recht aufwändigen Verfahren zu Mochikuchen verarbeitet. In Japan, von dort kommen Mochi, also die kleinen, süßen Reiskuchen, wird der gekochte Mochi Reis traditionell während eines Mochi Tsuki gestampft. Der noch heiße, gedämpfte Mochi Reis wird in einem sehr großen Mörser, der „usu“ genannt wird, zerstampft. Dafür benutzt eine Person einen riesigen Hammer, den „kine“. Eine zweite Person dreht den Reisklumpen immer wieder von Hand um, damit er von allen Seiten gleichmäßig geschlagen werden kann.

Diese Zubereitungsart ist allerdings etwas anstrengend und nicht unbedingt für die heimische Küche geeignet. Zwar kann man in Japan sogar „Usu“ und „Kine“ in Miniaturform kaufen, aber in Europa sind diese kleinen Helferlein nicht zu bekommen. Wie gut, dass es einen kleinen Roboter gibt, der in nur drei Minuten aus gekochtem Mochi Reis den perfekten Mochi Teig zaubert. Wie er das genau macht, bleibt sein kleines Geheimnis. Hier kann man dem kleinen Roboter Mal bei der Arbeit zu schauen. Es ist nicht nur interessant zu sehen, sondern auch ein ganz kleines Bisschen gespenstisch.