Reiswaffeln

Der Gedanke an Reiswaffeln versetzt einen zurück in die Kindheit: Bei keinem Ausflug, auf keiner Klassenfahrt, aber auch beim täglichen Kindergartenbesuch durften Reiswaffeln nicht fehlen. Aber auch für Erwachsene sind sie ein super Snack: kalorienarm und ohne fett sind sie freundlich zur Figur.

Die Reiswaffeln kamen 1957 nach Europa, ursprünglich stammen sie allerdings aus Japan. Auf dem europäischen Markt gibt es heutzutage Reiswaffeln in unterschiedlichen Formen und Geschmacksrichtungen: einfach gesalzen, pikant mit Gewürzen oder auch süß mit einem Überzug aus Schokolade.

Die Herstellung ist genauso leicht, wie die Reiswaffel selber

Gereinigte Reiskörner werden mit den gewünschten Zutaten vermengt und dann in eine spezielle Waffelbackform gegeben. Dann platzen die Körner, sie poppen regelrecht auf. Dieses „puffen“ wird in der Fachsprache „expandieren“ genannt. Die im Reis enthaltene Stärke verklebt die einzelnen Reiskörner miteinander. Weil der Backvorgang so kurz und schonen ist, sind Reiswaffeln leicht bekömmlich und ohne Probleme zu verdauen. Durch das Backen bekommen die federleichten Waffeln ihr typisches und angenehmes Röstaroma.

Kombinationen mit Reiswaffeln

Am beliebtesten sind Reiswaffeln wohl, um den kleinen Hunger Zwischendurch zu stillen. Mit nur ungefähr 80 Kalorien auf drei Waffeln sind sie also auch keine Sünde. Wer die glutenfreien Reiswaffeln allerdings nicht einfach pur essen möchte, kann sie auch als Unterlage für Süßes und Pikantes verwenden. So können sie beispielsweise mit Marmelade bestrichen oder in kleine Stücke gebrochen auch Müsli beigemischt werden. Wer einen herzhaften Snack bevorzugt, kann sie auch mit Kräuterquark und Rohkost belegen. Aber auch mit Chutney schmecken sie super lecker. Mit pikanten Aufstrichen aufgepeppt, eignen sie sich sogar als Party-Fingerfood.