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weiße Bohnen auf Holztisch

Weiße Bohnen sind vor allem aus dem Mittelmeerraum bekannt, gesunde Allrounder und ein besonderer Spitzenlieferant für Eiweiße und Kalium .

Merkmale

Der Ausdruck „Weiße Bohnen“ ist ein Sammelbegriff für alle weißen bis cremefarbenen Bohnen. Weiße Bohnen gehören zur Familie der Hülsenfrüchte, auch Leguminosen genannt, und haben eine nierenartige bis ovale Form. Sie befinden sich in einer Hülse und sind dementsprechend eigentlich die Samen von Bohnen. Die Schale ist dünn

Was steckt drin?

Weiße Bohnen haben wie andere Bohnen auch einen hohen Stärkegehalt und bringen Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium, Kalzium und Phosphor mit. Durch den hohen Ballaststoffgehalt wird zudem die Verdauung angeregt und der Cholesterinspiegel gesenkt, wodurch Bohnen zu gesunden Sattmachern zählen. Die Bohnen sind nur in gegartem Zustand genießbar und haben nach dem Kochen eine weiche und mehlige Konsistenz. Zu beachten ist zudem, dass die Bohnen mindestens 12 Stunden eingeweicht werden sollten, bevor sie 1,5-2 Stunden gekocht werden.

Verwendung

Die nährstoffreichen Hülsenfrüchte lassen sich vielseitig kombinieren und einsetzen, ob in Suppen und Salaten, als Gemüsebeilage, Püree oder im berühmten Cassoulet. Bevorzugt werden weiße Bohnen jedoch für Schmor- und Eintopfgerichte verwendet.