Ein großer Vorteil von Hülsenfrüchten ist, dass sie nahezu unendlich lange haltbar sind. Wer beim Lagern ein paar Kleinigkeiten beachtet, der hat sehr lange was von den kleinen Kraftpaketen. Ungeschälte Hülsenfrüchte lassen sich problemlos bis zu zwei Jahre aufbewahren. Sind die Hülsenfrüchte bereits geschält, dann ist es sinnvoll, sie innerhalb von einem halben Jahr zu verzehren.

Geöffnete Packungen lagern

Hat man die Packung seiner Lieblingshülsenfrucht erst einmal geöffnet ist es wichtig, sie wieder gut zu verschließen. So können dann keine Schädlinge eindringen. Entweder klebt man die Packung zu oder wickelt ein Gummiband fest drum herum. Noch besser ist es, wenn man die Hülsenfrüchte in eine Dose oder eine Box umfüllt. Darin sind sie dann auch vor Licht geschützt und das Aroma bleibt besonders gut enthalten.

Geschlossene Packungen lagern

Sind die Packungen noch geschlossen, sollten die getrockneten Hülsenfrüchte auf jeden Fall an einem trockenen und dunklen Ort gelagert werden. So bleibt das Aroma schön erhalten und sie trocken nicht aus durch zu viel Sonnenlicht.

Frische Hülsenfrüchte lagern

Frische Hülsenfrüchte lassen sich bei Weitem nicht so gut lagern wie die getrockneten Varianten. Frische Bohnen und Erbsen sollten innerhalb von zwei Tagen aufgebraucht werden und nach dem Kauf am besten im Kühlschrank aufbewahrt werden. Lagert man sie zu lange, dann verlieren sie an Aroma, Frische und Biss.

Hülsenfrüchte falsch gelagert

Wenn Hülsenfrüchte falsch gelagert werden, dann verlieren sie an Qualität. Setzt man sie zu viel Sonnenlicht oder Wärme aus, dann trocknen sie nach und werden runzlig. Sie sehen dann nicht nur komisch aus, sondern ihre Kochzeit verlängert sich auch. Zudem verlieren sie an Aromen. Richtig gelagerte Hülsenfrüchte erkennt man daran, dass sie eine schöne glänzende Oberfläche haben. Die Farbe sollte gelichmäßig sein und sie sollten keine ausgetrockneten oder fleckigen Stellen aufweisen.