Risottoreis Spinat Bacon

Schwimmen, Leichtathletik und sogar Ski fahren - all diese Sportarten gehören zu der Gruppe der Schnellkraftsportarten. Doch wie sollte ein passender Ernährungsplan dazu aussehen?



 Bei den Schnellkraftsportarten muss in möglichst kurzer Zeit möglichst viel Energie aufgebracht werden. Weitere Beispiele für diese Art von Sport sind Leichtathletik und Kurzstreckenlauf sowie auch Hochsprung. Die Energie wird neben der Schnellkraft auch für Maximalkraft, Kraftausdauer sowie für die Koordination der Bewegungsabläufe benötigt.

Auch die Schnellkraftsportarten stellen eine Mischung aus Ausdauer- und Kraftsport dar, die je nach Sportart sehr unterschiedlich ausfallen kann. Meist ist eine höhere Muskelmasse das Ziel, weshalb auf einen erhöhten Eiweißbedarf geachtet werden sollte. Für die Ernährung gelten die gleichen Richtlinien die auch für Kampf- und Spielsportarten gelten.

Die Nährstoffrelationen setzen sich wie folgt zusammen:

• Kohlenhydrate: 50 - 55 % • Eiweiß: 20 - 25 % • Fette: 20 - 25 %

Durch die hohen Energieanforderungen im Schnellkraftbereich ist eine ausreichende Sättigung mit Kohlenhydraten unabdingbar. Reis ist auch hier ein zuverlässiger und bequemer Energielieferant. Gerade in Kombination mit guten, frischen Bio-Zutaten kann er seine Wirkung entfalten. Ob nun als Grundlage für einen anstrengenden Trainingstag oder als schnelle Energiequelle nach dem Training oder Wettkampf.

Die richtige Ernährung ist für Sportler besonders wichtig.

Generell unterscheiden sich die Ernährungsegeln von Sportlern nicht groß von den allgemein gültigen Grundsätzen einer gesunden Ernährung. Je intensiver ein Sport jedoch betrieben wird, desto bedeutsamer wird eine genaue Einhaltung dieser Regeln. Zudem erhöht sich der Energiebedarf gerade bei professionellen Sportlern enorm, so dass eine ausreichende Energieversorgung sichergestellt werden muss. Hierbei ist es wichtig, die individuellen Leistungsanforderungen (Ausdauer, Kraft etc.) zu kennen und die Ernährung entsprechend anzupassen, beispielsweise eine erhöhte Versorgung mit »guten« Kohlenhydraten (aus Nahrungsmitteln mit niedrigem GI = glykämischer Index).