Risottoreis Spargel Parmesan vegetarisch

Zu sportlichen Höchstleistungen gehören gute Gene, gutes Training und Reis… Naja, genauer gesagt eine gesunde, auf das Ziel ausgerichtete Ernährung, aber da kann Reis eben eine wichtige Rolle spielen.

Um beim Sport das Letzte aus sich herausholen zu können reicht es nunmal nicht aus, sich auf dem Trainingsplatz, der Straße, dem Rad oder im Studio zu quälen. Oder Glück gehabt zu haben bei der Verteilung von Muskeln, Zentimetern oder (Spiel-)Intelligenz. Die richtige Ernährung kitzelt die letzten Prozente heraus und kann dennoch abwechslungsreich und lecker sein.

Je professioneller man eine Sportart betreibt, desto unabdingbarer ist es, sich mit dem Konzept einer gesunden, an den Sport angepassten Ernährung zu befassen. Deshalb haben wir einen kurzen Überblick über Grundsätzliches rund um Sporternährung und die Besonderheiten einzelner Sportarten ausgearbeitet, um dann abschließend einige für Hobby- und Profisportler geeignete Nahrungsregeln vorzustellen.

Grundsätzlich sollten Sportler auf folgende Punkte achten

  • Eine bedarfsgerechte Energieaufnahme (z.B. durch Reis)
  • Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (Reis wird ja mit Wasser gekocht)
  • Eine ausreichende Kohlenhydrataufnahme
  • Eine kontrollierte aber ausreichende Fettzufuhr
  • Die Aufnahme hochwertiger Proteine
  • Eine bedarfsgerechte Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen etc.
  • Eine belastungsentsprechende Mahlzeitenverteilung

Dies sind Regeln, die sich selbstverständlich auch auf Nichtsportler übertragen lassen, jedoch ist es gerade im (Hoch-)Leistungsbereich wichtig, sich mit Ernährung und der Wirkung einzelner Lebensmittel auf den Organismus auszukennen, um fatale Effekte wie Unterversorgung während eines Wettkampfes oder Krämpfe so gut wie möglich zu verhindern. Zudem lässt sich der Trainingseffekt mit dem richtigen Einsatz der richtigen Lebensmittel deutlich verbessern. Ein weiterer, eigentlich selbstverständlicher Punkt, betrifft die Qualität der Lebensmittel. Unverarbeitete, natürliche, biologische Nahrung sollte in jedem Fall immer vorgezogen werden, da viele Industrieprodukte stark zucker- und fetthaltig sind und Zusatzstoffe enthalten, die den Aufnahmeprozess negativ beeinflussen können.

Der richtige Ernährungsplan ist der Schlüssel

Insgesamt sollten also Gemüse, Getreide, Obst, Milchprodukte und Fleisch auf dem Ernährungsplan nicht fehlen – je besser die Qualität, desto höher der positive Effekt auf den Körper. Hatten wir eigentlich schon erwähnt, dass wir bei Reishunger großen Wert auf die Herkunft, die Anbaubedingungen und die Qualität unseres Reises legen? Nein? Versteht sich für uns auch von selbst.