Wenn Sie abends müde von der Arbeit nach Hause kommen und ausgehungert sind, ist das wichtigste Kriterium für ihr Essen: Es muss schnell gehen! Schon verständlich, das Reis dämpfen da nicht Ihre erste Wahl ist. Wir erklären, warum es sich trotzdem lohnt diese Methode auszuprobieren.

Das größte Problem beim Reis dämpfen ist wohl die Einweichzeit. Niemand hat Lust 10 Stunden auf sein Essen zu warten. Glücklicherweise reichen im Zweifel auch etwa 2 Stunden Einweichzeit; dann muss der Reis eben etwas länger garen. Ansonsten ist ein klein wenig Planung der Weg zum Erfolg: Am besten den Reis morgens vor der Arbeit schon mal ins Wasser legen, so kann er den ganzen Tag über einweichen und abends brauchen Sie de Reis nur noch zu dämpfen. Aber das dauert auch nicht länger als den Reis im Topf zu kochen.

Jetzt wo die Formalitäten geklärt sind, geht es ans Eingemachte: Warum ist Dämpfen eigentlich besser als andere Zubereitungsmethoden?

Gedämpfter Reis = gesunder Reis

Dämpfen ist die schonendste Methode um Reis zuzubereiten. Der Vorteil ist, dass hier kein Fett wie zum Beispiel beim Braten benötigt wird. Auch mit dem Salz können Sie sparsamer umgehen. Vitamine und Nährstoffe können bei dieser Methode weder in die Luft noch ins Kochwasser übergehen.

Gedämpfter Reis = leckerer Reis

Das Aroma bleibt bei dieser Methode besonders gut enthalten; es kann nämlich nicht ins Kochwasser entweichen. Außerdem sieht das Essen aus dem Dämpfer appetitlicher aus als aus dem Topf, weil die Form und Farbe beim Dämpfen nichts einbüßen müssen. Wenn man seinen Reis hingegen im Topf vergisst, kann gerne mal eine angebrannte und gleichzeitig verkochte Matsche dabei rauskommen.

Gedämpfter Reis = einfach zubereiteter Reis

Es gibt keinen Grund sich vom Dämpfen abschrecken zu lassen! Es ist nämlich kinderleicht: Nichts kann anbrennen oder überschäumen. Ganz schön entspannt, oder?