Der durchschnittliche Deutsche isst im Jahr etwa 5 ½ Kilogramm Reis. Und der Konsum wird wohl noch steigen, denn Reis wird immer beliebter. Damit der Reis auch richtig gelagert wird, sollten ein paar Grundregeln beachtet werden.

Roher Reis sollte möglichst trocken gelagert werden. Deshalb sollte die Verpackung durch Kunststofffolie versiegelt sein, sodass keine Luft hineindringen kann. So ist der Reis vor Feuchtigkeit geschützt und erhält seine Frische und Aroma. Nach dem Öffnen der Reistüten ist es ratsam den Reis in einem gut zu verschließenden Gefäß aufzubewahren.

Wie bewahrt man gekochten Reis auf?

Falls die Augen doch mal größer waren als der Magen, kann man übrig gebliebenen Reis auch ein bis zwei Tage aufbewahren. Jedoch ist er gekocht durch die Stärke leicht verderblich und sollte möglichst schnell verzehrt werden. Am besten lagert man ihn kühl und luftdicht verpackt. Es gibt dann verschiedene Möglichkeiten, wie das Wasserbad oder die Mikrowelle, um den Reis wieder aufzuwärmen . Natürlich kann man Reis auch einfrieren und ihn bei Bedarf anschließend in kochendem Wasser wieder erhitzen.