In einem normalen Fußballspiel laufen Fußballer rund 11 Kilometer. Sie sprinten ungefähr 1100 Meter. Beschleunigen bis zu 60 Mal. Und ändern ihre Laufrichtung alle fünf Sekunden. Dafür müssen sowohl Körper und Geist komplett fit sein. Denn „Du spielst wie du isst“, weiß auch der Deutsche Fußball Bund. Training, Ernährung und Spielerfolg sind eng miteinander verbunden. Eine ausgewogene Ernährung, die dafür sorgt, dass der Energiespeicher des Körpers stets voll ist, verhindert Krämpfe und Erschöpfungserscheinungen während Wettkampf und Training.

Powerfood für Training und Wettkampf

Fußballer können mit Hirse, Quinoa, Kartoffeln und Reis Kohlenhydrate aufnehmen und somit ihren Energiespeicher auftanken. Besonders gut sind Salate auf der Basis dieser Zutaten, denn dann wird über frisches Gemüse, wie Spinat oder Brokkoli, gelichzeitig der Vitaminhaushalt aufgefrischt. Ein Reisgericht mit Bohnen ist super für die Fußballerernährung, wenn zusätzlich Mineralien und Proteine aufgenommen werden sollen. Rund vier Stunden vor einem Spiel sollte man auch noch mal kohlenhydratbasierte Kost zu sich nehmen, damit zu Beginn des Spiels die Energiereserven voll sind: Es eignet sich zum Beispiel ein cremiger Milchreis. Diesen kann man beispielsweise mit magenberuhigenden Gewürzen, wie Fenchelsamen, Anis und Koriander, abschmecken. Nach dem Spiel gilt das Gleiche wie vor dem Spiel: Die Nahrung sollte fettarm, kohlenhydratreich, frisch, naturbelassen und abwechslungsreich sein.