Canihua (Bio)

Bio-Canihua aus Peru

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Das zeichnet unsere Canihua aus

weich bissig klebrig locker blumig erdig süsslich nussig Langkorn Mittelkorn Rundkorn

Kleines Korn mit vielen Nährstoffen

Canihua, auch „Baby-Quinoa“ genannt, ist eine wahre Nährstoffbombe und in seiner Heimat Peru aus keiner Küche wegzudenken. Canihua enthält neben Ballaststoffen, Folsäure und Magnesium viele weitere Nährstoffe. Und das Korn hat noch mehr zu bieten: Canihua ist glutenfrei, laktosefrei, sojafrei und somit besonders interessant für Allergiker.

Canihua als Ergänzung zu Kakao

Gute Nachrichten für Naschkatzen: Canihua hat ein süßes, leicht nussiges Aroma. Es erinnert im Geschmack an Schokolade und hat dabei sagenhafte 2/3 weniger Fett als Schokolade. Zudem bringt das kleine Korn eine ganze Ladung mehr Proteine mit als Schokolade. Gepopptes Canihua ist ideal geeignet für Müslis oder Süßspeisen. Gemahlen kann es zum Backen oder als Ergänzung zu Kakao verwendet werden. Aber auch gekocht findet Canihua seinen Einsatzbereich, zum Beispiel als Bratling oder als Beilage.

Was ist Canihua?

Canihua ist ein Verwandter von Quinoa und Amaranth und genau genommen kein Korn, sondern ein Samen. Dieser ist rot-braun bis schwarz gefärbt und kugelrund. Aufgrund der kleinen Samen wird Canihua auch als Baby-Quinoa bezeichnet.

Woher kommt unser Canihua?

Unser Canihua wird in den peruanischen Anden unter kontrolliert biologischen Bedingungen angebaut. Dort ist es schon seit etwa 5000 Jahren ein beliebtes Nahrungsmittel und wächst trotz eisiger Temperaturen. Die Bauern ernten die Samen sobald sich die Blätter der Gänsefußpflanze im Herbst verfärben. Dann werden sie getrocknet, gedroschen und gereinigt bis am Ende kleine, kugelrunde Samen daraus werden.

Nährwerte für 100 Gramm

1633 kJ

Brennwert

389 kcal

Brennwert

9.6 g

Fett

1.5 g

davon gesättigte Fettsäuren

63.2 g

Kohlenhydrate

3 g

davon Zucker

14.9 g

Eiweiß

0.1 g

Salz

Häufig zusammen gekauft

Du kennst schon alle Superfoods? Aufgepasst! Hier eine Neuheit: Canihua aus Peru. Es begeistert uns seit kurzer Zeit und wir möchten dir natürlich nicht vorenthalten wieso: Es gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse und ist somit ein Verwandter von Quinoa und Amaranth. Aufgrund seiner winzig kleinen Samen wird er daher auch als „Baby-Quinoa“ oder „kleines Quinoa Korn“ bezeichnet. Canihua ist nicht nur lecker, sondern auch gesund, denn es enthält reichlich gesunde Nährstoffe und ist eine besonders gute vegane Proteinquelle.

Anbau und Ernte

Canihua wird in den Anden Perus auf 4.000 Metern Höhe angebaut. Hier herrschen extreme klimatische Bedingungen, doch die anspruchslose und robuste Pflanze kann hier problemlos leben. Als „Korn der Inkas“ wird Canihua seit Jahrhunderten als Naturheilmittel eingesetzt. Im Herbst, wenn die Pflanze sich verfärbt, wird sie geerntet. Nach der Ernte wird die Pflanze auf dem Feld getrocknet und dann per Hand oder mit Maschinen gedroschen.

Geschmack und Verwendung

Canihua hat einen leicht nussigen Geschmack, der sowohl geschmacklich als auch farblich an Schokolade erinnert. Somit kann Canihua ideal als Alternative zu Schokolade verwendet werden. Canihua-Samen können als Beilage, in Salaten oder Suppen verwendet werden. Hierfür müssen die Samen gekocht werden. Für gekochtes Canihua einfach die Canihua-Samen mit der dreifachen Menge Wasser für ca. 15 Minuten kochen. Wenn sie das gesamte Wasser aufgenommen haben, sind sie servierfertig.

Canihua-Mehl und Canihua-Pops

Du kannst die Samen auch rösten und so Canihua-Pops selbst herstellen: Hierzu einfach die Samen in einer heißen Pfanne ohne Fett so lange rösten, bis sie aufgepoppt sind. Traditionell wird Canihua zu Mehl vermahlen. Mit diesem Mehl lassen sich Schokopudding, Pfannkuchen oder süße Breie zubereiten. Auch zum Backen von Kuchen und Brot oder für kakaoartige Getränke kann das Canihua-Mehl verwendet werden. Gepopptes Canihua eignet sich super für Müslis, Joghurt und Süßspeisen.

Nährwerte und Inhaltsstoffe von Canihua

Wie alle Getreide und Pseudogetreide besteht auch Canihua größtenteils aus Kohlenhydraten, enthält aber im Vergleich zu beispielsweise Weizen deutlich mehr Ballaststoffe und Mineralstoffe. Außerdem zeichnen sich die kleinen Körner durch einen besonders hohen Eiweißgehalt von 15 g pro 100 g aus. Aber nicht nur die Eiweißmenge, sondern auch die Zusammensetzung des Eiweiß ist hervorzuheben. Canihua enthält im Gegensatz zu anderen Getreidearten viel Lysin. Die Aminosäuren-Zusammensetzung dieses Korns ähnelt dem Protein von Milch und ist daher für Vegetarier und Veganer sehr gut geeignet. Rund 70 % des Fettanteils von Canihua sind ungesättigte Fettsäuren. Auch Eisen und Calcium sind in hohen Mengen in Canihua enthalten. Dies macht es zu einer sehr guten Mineralstoffquelle.


Pseudogetreide aus biologischem Anbau mit der Kontrollnummer DE-ÖKO-003

Nährwerte von 100 Gramm, ungegart

Brennwert: 389 kcal / 1633 kJ
Fett: 9.6 g
davon gesättigte Fettsäuren: 1.5 g
Kohlenhydrate: 63.2 g
davon Zucker: 3 g
Eiweiß: 14.9 g
Salz: 0.1 g

Häufig gestellte Fragen

Ist Canihua glutenfrei?

Canihua ist von Natur aus glutenfrei. Somit ist Canihua auch für Menschen mit Zöliakie bestens geeignet.


Was ist der Unterschied zwischen Canihua und Quinoa?

Beide Superfoods gehören zur Familie der Fuchsschwanzgewächse und sind somit eng miteinander verwandt. Im Gegensatz zu Quinoa enthält Canihua keine Saponine und somit keine Bitterstoffe. Zudem beinhaltet Canihua sechs Mal so viel Eisen.


Wie lagere ich Canihua?

Canihua-Samen halten bei Zimmertemperatur, verschlossen und bei trockener Lagerung mindestens ein Jahr. Gekochtes Canihua sollte luftdicht verschlossen im Kühlschrank aufbewahrt werden. Hier hält es sich bis zu einer Woche.


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