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Die leckersten Reisrezepte

Die wichtigsten Reisarten auf einen Blick

1. Langkornreis (Indica)

Langkornreis ist als Reistyp aus der asiatischen Küche nicht wegzudenken. Und auch in Deutschland ist er, vertreten durch Jasmin Reis und Basmati Reis, die beliebteste Reisart.

Ein Reis darf sich erst dann Langkornreis nennen, wenn die Körner länger als 6 mm sind. Er wird oft für herzhafte und pikante Gerichte verwendet, da er mit Gewürzen und Kräutern sehr gut harmoniert und sich so unterschiedliche Geschmacksnuancen entfalten.

Besonders Basmati Reis wird in Deutschland gern gegessen. Er wächst am Fuße des Himalayas und seine Körner sind ca. 6,5 mm lang. Bei uns bekommst du Basmati Reis der höchsten Qualitätsstufe und auch in Bio-Qualität. 

2. Mittelkornreis (Javanica)

Die Körner vom Mittelkornreis sind zwischen 5,2 und 6 mm lang. Im Gegensatz zum Langkornreis ist der Mittelkornreis in der deutschen Küche weniger bekannt. Aber: Ein alter Bekannter gehört dazu - der Milchreis. Seine Körner sind bissfest, leicht süßlich und nehmen die Milch beim Kochen perfekt auf, sodass ein cremiger Milchreis entsteht.

Ein sehr interessanter Reis und gleichzeitig Vertreter der Mittellänge ist unser Schwarzer Reis. Er eignet sich hervorragend zum Kochen von mediterranen Gerichten und schmeckt herrlich nussig und vollkörnig.

3. Rundkornreis (Japonica)

Der Rundkornreis ist nicht so oft vertreten wie der Langkornreis, zählt aber dennoch einige Reissorten zu seiner Familie.

Er eignet sich perfekt für herzhafte und süße Gerichte. Unser Rundkornreis ist bis zu 5 mm lang und hat eine rundliche Form, welche ihm den Namen verleiht.

Ein sehr bekannter Vertreter dieser Familie ist Sushi Reis. Dieser enthält viel Stärke, von der beim Kochen etwas ins Wasser abgegeben wird und die später dafür sorgt, dass die Körner aneinander kleben bleiben und das Sushi nicht zerfällt.

Eine Art Hybrid-Reis ist der Milchreis. Er gehört von der Länge zum Mittelkornreis - hat dabei aber eine rundliche Form und wird daher auch zum Rundkornreis gezählt.

4. Klebreis

Klebreis ist auf der Welt unter unterschiedlichen Namen bekannt: Sticky Rice, Glutinous Rice oder Sweet Rice. Doch was macht ihn eigentlich so klebrig - also sticky?

Das Geheimnis von Klebreis liegt in seiner enthaltenen Stärke. Diese tritt beim Kochen oder Garen aus dem Reiskorn aus. Dadurch verkleben die Körner miteinander und man erhält den typischen Klebreis.

Unser Klebreis gehört zur Familie des Langkornreises und zeichnet sich durch sein süßliches Aroma aus.

5. Bio-Reis

Immer mehr Menschen achten beim Shoppen darauf, Bio-Produkte zu kaufen. Auch viele Reissorten sind in Bio-Qualität erhältlich. Doch was genau bedeutet Bio?

Denjenigen von euch, die schon mal in unserem Reissortiment gestöbert haben, wird aufgefallen sein, dass wir die meisten Sorten auch oder nur in Bio-Qualität führen. Sowohl der Bio-Reis als auch unsere anderen Reissorten stammen dabei aus den besten Anbaugebieten der Welt.

Der Unterschied liegt in der Bekämpfung von Schädlingen an der Reispflanze. Im Bio-Anbau sind chemisch-synthetische Pestizide verboten, sodass hier eine andere Methode zum Einsatz kommt – die Behandlung mit hohem Druck durch natürliche Quellkohlensäure, die die Schädlinge im Reis abtötet.

6. Vollkornreis

Schneller, höher, weiter … ähm gesund, gesünder, Vollkornreis! Ja, so schreibt man eine gute Einleitung für einen besonderen Reistyp, der einen gehaltvolleren Reis darstellt.

Vollkornreis hebt sich von anderen Reisarten durch seinen vollmundigen Geschmack und seine längere Garzeit ab. Zudem sind die Reiskörner nicht geschält und haben noch ihr natürliches Silberhäutchen. In diesem sind viele Vitamine und Mineralien enthalten.

Ein besonders gesunder und leckerer Vollkornreis ist unser Naturreis. Für die maximale Abwechslung in Sachen Vollkornreis empfehlen wir unsere Vollkorn Box. Hierzu gehören auch unser Schwarzer und Roter Reis, die dir farbliche Akzente auf den Teller zaubern.

Woher kommt unser Reis?

Reis aus den besten Anbaugebieten

In mehr als 100 Ländern auf fünf Kontinenten wird Reis angebaut. 2016 wurden weltweit insgesamt circa 740 Millionen Tonnen Reis geernet. China, Indien und Indonesien sind die wichtigsten Länder im Reisanbau, aber auch in Vietnam und Thailand wird massenhaft Reis geerntet. Die Erträge aus den USA, Südamerika und Europa wachsen kontinuierlich.

Reisanbau

Die gängigste Methode, um Reis anzubauen, ist der Nassreisanbau. Hierbei werden die Reispflanzen durch Regen oder Flusswasser unter Wasser gesetzt, um Unkraut oder Schädlinge fernzuhalten. Erst kurz vor der Ernte wird das Wasser wieder abgelassen.

Je nach Sorte benötigt Reis zwischen drei und acht Monaten, bis er geerntet werden kann. Die Reispflanze ist dann 80 bis 120 cm hoch und ein jeder Halm trägt 10 bis 20 Rispen, die jeweils bis zu 200 Reiskörner enthalten können. Bei der Ernte wird zwischen manuellen und maschinellen Methoden unterschieden.

Reis zubereiten

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Reis zuzubereiten: Im Kochtopf, in der Mikrowelle, im Reisdämpfer oder im Reiskocher.

Reis kochen im Kochtopf

Dies ist wohl die gängigste Art Reis zu garen. Es gibt zum einen die Wassermethode, bei welcher der Reis in reichlich Wasser gekocht und dieses dann abgeschüttet wird. Hierbei können wichtige Vitamine in die Luft oder das Kochwasser entweichen.

Bei der Quellmethode dagegen wird der Reis solange im Wasser geköchelt, bis das Wasser verdampft ist – so bleiben alle Nährstoffe erhalten.

Reis dämpfen

Beim Dämpfen wird Reis lediglich durch Wasserdampf gegart. Das Dämpfen ist die gesündeste und schonendste Art Reis zu garen. Hierbei bleiben die Vitamine erhalten, da diese nicht in das Kochwasser oder in die Luft entweichen können. Zudem behält der Reis durch das schonende Dampfgaren sein Aroma.

Reis kochen im Reiskocher

Bei Reisfans ganz hoch im Kurs! Diese Methode hat nämlich einige Vorteile:

  • Super einfache Bedienung
  • Kein Anbrennen oder Überkochen möglich
  • Warmhaltefunktion sorgt für langen Reisgenuss
  • Gleichmäßiges Garen
  • Zeitsparend

Reis in der Mikrowelle zubereiten

Mit dem Mikrowellen Reiskocher erzielst du beim Reis kochen in der Mikrowelle perfekte Ergebnisse, denn dieser kombiniert die Vorteile der Mikrowelle mit der traditionellen Methode der Reiszubereitung. Wer keinen Mikrowellen Reiskocher zur Hand hat, kann alternativ auch ein mikrowellengeeignetes Gefäß mit Deckel nehmen. Der Reis gart solange in der Mikrowelle, bis das Wasser aufgenommen wurde. Diese Methode eignet sich allerdings eher für weißen, also geschälten Reis, da die Garzeit ansonsten sehr lang ist. 

Süße Reis-Rezepte

Nährwerte und Kalorien von Reis

Reis eignet sich ideal für eine gesunde Ernährung. Er enthält einen hohen Anteil an wertvollen und komplexen Kohlenhydraten. Diese werden vom Körper langsamer verarbeitet und machen daher länger satt.

Auch in Sachen Kalorien kannst du Reis beruhigt in deinen Speiseplan aufnehmen. Da Reis durch das Kochen sein Volumen verdreifachen kann, besteht der Großteil seines Gewichts aus Wasser. Dementsprechend haben 100 g gekochter Reis weniger Kalorien als 100 g ungekochter Reis. Reis sättigt bei gleicher Kalorienanzahl besser als Brot oder Nudeln.

Außerdem versorgt er den Körper mit wertvollem Eiweiß und Fett und ist somit ein toller Energielieferant. Zudem enthält Reis viele wichtige B-Vitamine und Nährstoffe. Besonders wertvoll ist Vollkornreis, auch Natur Reis oder brauner Reis genannt. Dieser ist ungeschält und hat daher noch sein sogenanntes Silberhäutchen. In diesem sind viele wichtige Vitamine, Ballaststoffe und Aminosäuren enthalten. In Vollkornreis ist zudem besonders viel Kalium enthalten, welches Bluthochdruck entgegenwirkt und in Kombination mit Natrium den Wasserhaushalt des Körpers steuert.

Auch Magnesium steckt in Reis – und zwar eine ganze Menge. In 100 g Reis sind etwa 150 mg Magnesium enthalten. Dies deckt etwa 50 % des Tagesbedarfs von Männern. Magnesium schont Herz und Nerven und schützt vor Muskelkrämpfen. Ebenso wichtig wie Magnesium ist Eisen. Auch dies findet sich in Reis wieder. Als Spurenelement spielt Eisen eine wichtige Rolle für unsere Sauerstoffversorgung.

Tipps zum Reis Kochen

Reis waschen

Reis sollte vor der Zubereitung immer gewaschen werden, da so überschüssige Stärke und eventuelle Verunreinigungen entfernt werden. Wäscht man die Stärke nicht ab, kann der Reis verkleben. Dies gilt natürlich nicht für Reissorten, die kleben sollen, also Paella Reis, Risotto Reis oder Milchreis. Besonders leicht fällt das Waschen von Reis mit der Reis Waschschüssel.

Der Reis lässt sich hiermit leicht mit der Hand durchwaschen und das überschüssige Wasser kann einfach durch den Siebausguss abgegossen werden.

Die richtige Menge an Reis

Als Faustregel gilt: Für Reis als Beilage solltest du mit ca. 60 g trockenem Reis pro Person rechnen. Ist Reis hingegen das Hauptgericht, solltest du zwischen 100 und 120 g trockenen Reis pro Person verwenden. Wird es dann doch mal zu viel Reis, kann dieser problemlos bis zu zwei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Die richtige Menge Wasser machts

Das richtige Verhältnis zwischen Reis und Wasser ist sehr wichtig. Bei zu viel Wasser im Kochtopf verliert der Reis an Geschmack und wird matschig. Zu wenig Wasser dagegen kann dazu führen, dass der Reis beim Kochen anbrennt und die Körner nicht ausreichend Wasser aufnehmen können, um vollständig zu garen. In unseren Rezepten findest du zu unseren verschieden Reissorten auch das jeweilige Basisrezept – so kann beim Reis Kochen nichts mehr schief gehen! 

Reis Basisrezepte

Verwende den richtigen Reis

Bei vielen Gerichten ist die Reissorte ausschlaggebend für ihr Gelingen. Hierzu gehören Gerichte wie Paella, Sushi oder Risotto. Bei diesen haben die Reissorten bestimmte Eigenschaften, die das Gericht ausmachen.

Wissenswertes über Reis