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in Bremen

Während meiner ersten Woche bei Reishunger habe ich mich fleißig durch zahlreiche, inspirierende Kochbücher und tolle Reis-Rezepte gewühlt. Und da bin ich doch tatsächlich auf eine super spannende Kochtechnik gestoßen, die ich noch nie ausprobiert habe: Den Pilaw. Super finde ich an ihm, dass er sich meiner Zeit, die ich fürs Kochen aufwenden möchte, anpasst. Super schnell kann man ihn zum Beispiel vegetarisch mit Cashewnüssen, frischem Blattspinat, knackiger Minze und würzigen Fenchelsamen zubereiten. Da läuft mir direkt das Wasser im Mund zusammen! Ein gutes Zeichen dafür, das Gericht am Wochenende gleich mal mit köstlichem Basmati zu kochen. Ich bin gespannt, ob ich genau so ein lockeres und zartes Ergebnis hinbekommen werde, wie ein perfekter Pilaw es haben sollte. Dabei lasse ich mich nicht davon abschrecken, dass jeder geübte Pilaw-Koch seine ganz eigene, geheime Technik hat, um das Reisgericht in Perfektion zuzubereiten: Ich verfolge jetzt einfach mal die Learning-by-Doing-Strategie und halte mich an ein paar Grundregeln, die wir auch für euch zusammengestellt haben. Das Geheimnis für ein super Ergebnis ist auf jeden Fall leicht zu lüften: Es muss ein Reis mit wenig Stärke verwendet werden. Zu weiteren Tipps und Tricks, die das Geheimnis um den schmackhaften Pilaw lüften, gelangt ihr hier.

Über meine ersten Erfahrungen in der Pilaw-Zubereitung informiere ich euch gerne. Vielleicht gelingt es mir, noch mehr Geheimnisse zu lüften?

 

Laura
Steht auf Kochen ohne Knochen

Kommentare

D

Hallo,
da ich ja nun persönlich von einem Reishunger-Gründer ermuntert wurde, Rezepte zu kommentieren: Ich bin sehr gespannt!
LG, Dietbert

L

Hallo Dietbert,

ich hab's am Wochenende direkt ausprobiert und festgestellt, dass der Pilaw es besonders gerne hat, wenn man an den Gewürzen nicht spart. Und vor dem Servieren noch mal einen guten Schuss Olivenöl und etwas Sherryessig unterrühren. Dann schmeckt er schön frisch und schon (fast) nach Sommer.

Liebe Grüße
Laura