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in Bremen

Wer kennt die Diskussion nicht: wie viel Reis brauchen wir, damit alle satt werden? Mit großem Reishunger und in Vorfreude auf ein gutes Essen, kochen wir gerne eine ordentliche Portion. Gäste sollen glücklich und mit gefüllten Reisbäuchen nach Hause gehen. Für einen spontanen Gast muss unbedingt eine Reserve im Topf bleiben. Wenn ich für mich alleine koche, lohnt es sich schon gar nicht, nur eine Portion zuzubereiten.

Und immer wieder stellen wir aufs Neue fest: Reis quillt beim Kochvorgang auf das Drei- bis Vierfache auf, wir haben die Menge mal wieder ordentlich überschätzt.

Und doch bin ich dafür: bleiben wir bei unseren unbedachten Reisexperimenten! Kochen wir übermütig Reis und spekulieren insgeheim auf Reste. Denn damit lässt sich noch so einiges anstellen:

Ich liebe den Bratreis am folgenden Tag: einfach Reis in heißem Öl in der Pfanne erwärmen und verquirlte Eier, Salz und Pfeffer dazugeben. So einfach und so gut. Die Bratreis-Expertentipps aus dem Reiswissen findet ihr hier. Und wenn es mehr als als diese Basis-Bratreis-Variante sein darf, empfehle ich den Balinesischen Bratreis aus unserem Rezeptbuch.

Wenn die Reste auch für eine einfache Bratpfanne zu viel sind, eignet sich der Reisauflauf: ähnlich einer Lasagne, abwechselnd vorgekochten Reis mit garem Gemüse in einer Auflaufform schichten, mit Tomaten-, oder auch Béchamelsoße abrunden und abschließend mit Käse bestreuen. Ab in den Ofen damit. Auch eine süße Variante davon lässt sich mit allen Reissorten einfach zaubern. Und Temi von Reishunger liebt Restessen besonders im Sommer, nämlich dann,  wenn fleißig gegrillt wird.

Für gewöhnlich, ist es nicht notwendig, den Reis für das  Resteessen separat aufzuwärmen. Wenn doch, dann beachten wir ein paar Tricks. So behält der Reis seine luftige, lockere Konsistenz. Mit einem Stück Butter und frischen Kräutern lässt sich der Reis dann wunderbar einfach so genießen.

Mit Reisresten lassen sich ganz wunderbar Kochexperimente anstellen. Wenn dazu am folgenden Tag Zeit und Muse fehlen, friert ihn doch einfach ein. Das Einfrieren ist für Reis nämlich kein Problem.

Raphaela
Rezeptbotschafterin

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