Kostenloser
Versand ab 30 €
Schneller
Versand
30 Tage
Rückgaberecht

Trusted Shops
Offline Shoppen
in Bremen
Anonym

Vor Kurzem machte uns eine Kunden den Vorschlag, hier doch mal ein Ratatouille-Rezept auszuprobieren. Eine tolle Idee, deren Umsetzung sich derzeit sogar ideal in die kulinarische Herbststimmung einfügt: denn es ist Gemüse-Zeit! Angetan vom letztwöchigen Welt-Vegetarier-Tag im Rücken und dem Welt-Veganer-Tag am 1. November vor der Brust hatte ich nun große Lust, jenes Ratatoille-Gericht mal auszuprobieren.

Aber: Was ist Ratatouille?

Wer den gleichnamigen Film nicht gesehen hat,  dem sei gesagt: bei Ratatouille handelt es sich um eine französische Gemüse-Schmorrpfanne. Sie ist lecker, gesund und - dieser Tage vor allem wichtig - vegetarisch!

Und damit wir gesundheitlich den Vogel abschießen, habe ich dazu passend unseren leckeren Schwarzen Bio-Vollkonreis gemacht. Es war nicht nur farblich, sondern auch geschmacklich ein tolles Ergebnis!

Rezept: Ratatouille mit Schwarzem Bio-Vollkorenreis

ratatouille-2

Rezept für 3 Personen:

- 300g Schwarzer Bio-Vollkornreis

- 2 Auberginen, in kleine Würfel geschnitten

- 2 kleine Zucchini, in kleine Würfel geschnitten

- 2 Paprika, in kleine Würfel geschnitten

- 1 Zwiebel, in kleine Würfel geschnitten

- 4 El Tomatenmark (alternativ auch 5 Tomaten)

- gutes Olivenöl

- Meersalz

- Pfeffer

- italienische Kräuter

Vorbereitung: Den Schwarzen Reis idealerweise 1-3 Stunden vor Zubereitung waschen und in Wasser einlegen.

ratatouille-3

Als Erstes den zuvor eingelegten Reis im Mengenverhätnis 1,5 Tassen Reis (ca. 300g) zu 3 Tassen Wasser (600ml) in einen Topf geben. Leicht salzen. Wasser zum Kochen bringen und fortan bei niedriger Stufe ca. 35 Minuten köcheln lassen, bis der Reis das Wasser vollkommen aufgesogen hat.

Inzwischen die Zwiebelwürfel in einer mit Olivenöl erhitzten Pfanne glasig anbraten. Sodann die Auberginenwürfel hinzugeben und ca. 5-7 Minuten bei mittlerer Hitzestufe garen. Der Grund dafür, dass die Auberginenwürfel vor dem restlichen Gemüse reinkommen, liegt einfach darin, dass sie länger als der Rest brauchen (sonst schmecken sie wie Gummi).

ratatouille-4

Anschließend kommen die Zucchini- sowie Paprikawürfel hinzu. Alles zusammen für etwa 10 Minuten anbraten. Jetzt den Tomatenmark zusammen mit 400ml Wasser unterrühren und für 15 Minuten schmoren lassen.

Zum Schluss nach Belieben mit Salz, Pfeffer und italienischen Kräutern würzen. Ich konnte es mir nicht nehmen, am Ende auch noch zwei große Kleckse Naturjoghurt beizugeben, weil es meiner Meinung nach perfekt zu dem doch mild-mediterranen Gericht passt. So wurde aus dem veganen Mahl dann nur ein vegetarisches.

ratatouille-1

 

Fazit: Als großer Fleischfan muss ich zugeben, dass ich von diesem Ratatouille vollaus angetan bin! Unser knackiger Schwarzreis zusammen mit dem mild-würzigen Schmorgemüse ist einfach eine wunderbare Kombination.

Eigentlich wollte ich ja unseren Roten Reis dazu verkochen, sodass gleich alles aus Frankreich käme, aber das hätte farblich dann doch nicht so schön ausgesehen wie hier. Wenn man jetzt noch frische Kräuter gehabt hätte, könnte man diese zusammen mit etwas Zitronensaft über das Ratatouille geben. So hätte man zum geschmacklichen Highlight auch noch ein optisches gesetzt.

Viel Spaß beim Nachmachen!

P.S. Wenn ihr weitere Rezeptvorschläge habt, was für tolle Gerichte man mit unserem Reis noch kochen kann - immer her damit!

Anonym

Kommentare

D

Hallo Temi,
die Idee mit dem schwarzen Reis ist wunderbar. Ich hatte mir bei Reishunger ja extra den wunderbaren Carmargue-Reis bestellt, damit das Gericht noch leckerer wird; das Argument mit der Farbzusammenstellung ist allerdings reizvoll.
Bei den Gewürzen sollten auf jeden Fall Kräuter der Provence verwendet werden, dann passt das besser zur französischen Herkunft des Gerichts. Die Mischung ist ja auch ein wenig anders als die italienische. Wenn man sich glücklich schätzen kann und frische Kräuter in einem Kräutergarten oder auf dem Balkon heranzieht empfiehlt sich die Verwendung von Thymian, Rosmarin, Bohnenkraut etc.
Das schöne an Ratatouille ist allerdings auch, dass der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. So würde ich ungern z.B. auf Knoblauch verzichten.
Liebe Grüße
Dietbert