Jan Seebeck

„Lasst uns einfach eine gute Zeit haben.“ In etwa so lautete das Briefing von Torben und Sohrab für das Organisationsteam des diesjährigen Sommerfestes. Verstanden! Schnell wurde klar, dass es dafür nicht viel braucht – außer Platz. Also, ab zum Großmarkt Bremen, wo die Produktionshallen von Reishunger stehen.

Jeden Sommer steigt ein großes Fest mit allen Mitarbeiter von Reishunger. Auch die Familien, Freunde und gerade erst kennengelernten Tinder-Dates sind herzlich willkommen. Ziel des Abends ist es, die riesige Reiswelt mal aus den Köpfen zu bekommen und einfach das Zusammensein unter freiem Himmel zu genießen. Man könnte ja fast ganz romantisch behaupten, dass Reis verbindet.

Es ist mittlerweile Tradition, dass das Fest eher einem großen Sit-In gleicht, als einer professionell organisierten Firmenfeier mit straffem Rahmenprogramm. Es gibt keine Kleiderordnung und auch keine langen Reden der Chefs. Alles darf easy peasy sein. Reishunger organisiert stets ausreichend Trinken und Essen und für eine bunte Vielfalt am Buffet sorgen die restlichen Gäste, die immer gerne Salate, Muffins, Schokokuchen aus dem digitalen Reiskocher oder andere Spezialitäten beisteuern. Damit niemand gelangweilt rumstehen muss, hat Reishunger ein großes Bespaßungsangebot aufgetrieben. Es stand eine Hüpfburg vor den Hallen, Basketballkorb und Tischtennisplatte wurden aufgebaut und auch die Musik war nicht gerade auf Zimmerlautstärke gedreht. Zugegeben, ein Sit-In mit Hüpfburg sieht man selten, aber ansonsten war die Stimmung ähnlich. Es war ein fröhliches Treiben mit vielen tollen und verschiedenen Charakteren, die, wenn man deren Gesichtsausdrücken glauben schenken darf, eine sehr gute Zeit hatten.

Der Plan von Sohrab und Torben ging also auf.

Eine weitere, hervorragende Feier kann in die Reishunger-Geschichtsbücher eingetragen werden. Guten Reishunger!

Jan Seebeck

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