Paddy

Reis up! Klar, ohne ein anspruchsvolles, gut zusammengestelltes Training ist es schwer, die eigenen sportlichen Ziele zu erreichen. Noch schwerer aber wird’s, wenn man nach der Hälfte des Trainings keine Energie mehr hat. Oder sich die eigenen Erfolge mit ungesunden Essen verhagelt. Um nachhaltig fit und gesund zu bleiben, braucht man die passenden Nährstoffe! Und von denen gibt es im Reis jede Menge. Das macht ihn zum natürlichen Bodybuilder – ob zum Muskel aufbauen, Gewicht abnehmen oder beidem. Also: Erst Reis, dann reissen! Unsere fünf Tipps, wie Reis zum perfekten Diät- und Trainingshelfer wird.

1. Kalorien kalt stellen.

Reis hat nicht nur viele Stärken, sondern auch viel Stärke – das wichtigste Nahrungs- und Reservekohlehydrat. Es quellt beim Kochen auf, wird löslich und kann dadurch vom Körper verwertet werden. Nur: Durch die vielen Kohlenhydrate hat Reis auch einiges an Kalorien. Aber keine Sorge – du musst dein Lieblingsnahrungsmittel jetzt nicht von der Speisekarte streichen! Denn es gibt einen einfachen Trick, um Kalorien zu sparen: stelle sie kalt. Und zwar wortwörtlich! Einfach den gekochten Reis zwölf Stunden oder länger kühlen und daraus zum Beispiel einen leckeren Salat oder Sushi machen. Durch das Kaltstellen wird die lösliche Stärke zu resistenter – genauer gesagt: retrogradierter – Stärke, die vom Körper zum Teil nicht verdaut wird und deswegen nicht ansetzt. Das spart sage und schreibe bis zu 60 Prozent der Kalorien! Und die ein oder andere Extra-Trainingseinheit.

2. Ordentlich Ballaststoffe ballern.

Wir haben es wirklich versucht, aber: Man kann sich an Reis einfach nicht, `tschuldigung, „überfressen“. Und das hat einen Grund, denn Reis, insbesondere Vollkorn-Reis, liefert jede Menge hochwertige Kohlenhydrate mit besonders vielen Ballaststoffen. Dabei handelt es sich um wehrhafte Stoffe, die sich im Magen nicht so leicht spalten lassen und deswegen das Sättigungsgefühl verlängern – perfekt beispielsweise fürs Frühstück, wenn du etwa mit einem leckeren Naturreis-Porridge in den Tag startet. So isst man tatsächlich nur so viel, wie man von vornherein geplant hat. Das macht Heißhungerattacken zu einem kurzen Vergnügen. Und schont die Figur genauso wie das Portemonnaie.

3. Für gute Begleitung sorgen.

Reis macht in jeder Situation eine gute Figur. Er passt perfekt zu leichtem Fisch, aber auch zu Pute oder Hähnchen, und an Cheat-Days auch mal zum saftigen Steak. Aber selbst, wenn du auf deine Ernährung achtest und ganz bewusst nur Gemüse isst, passt Reis perfekt dazu. Wie wäre es beispielsweise mit einer einfachen Gemüsepfanne mit unserem Wildreis Basmati Mix? Denn mit seinen Nährwerten ergänzt das Korn Gemüse, ohne dick aufzutragen – sondern nimmt sich geschmacklich zurück und steuert auch an Kalorien nicht viel bei, liefert dafür aber ordentlich Energie. Das Beste jedoch ist: Reis lässt sich mit seinen vielen verschiedenen Sorten so vielfältig in deinen Speiseplan integrieren, dass du ihn jeden Tag in einer anderen Kombination essen kannst – und es trotzdem nie langweilig wird.

4. Muskeln etwas Wellness gönnen.

Reis hat für eine Sättigungsbeilage einen überragenden Eiweißgehalt. Und jeder weiß, Eiweiß lässt den Bizeps wachsen (zusätzlich mit etwas unbedeutender Bewegung). Doch wie funktioniert das? Eiweiße werden im Körper zu vielen kleinen Aminosäuren umgewandelt. Diese sind so etwas wie das muskeleigene Spa-/Saunabad, sorgen nämlich für die Reparatur und Regeneration der Muskeln. Damit ist Eiweiß hauptverantwortlich für Muskelwachstum und unabdingbar für Definition und Aufbau der Muskeln. Dafür braucht es keine Protein-Shakes, sondern einfach raffinierte Rezeptideen – zum Beispiel Superfood-Protein-Trüffel aus dem Bild ganz oben oder ein eiweißreiches Kichererbsen-Curry. Übrigens: Desto mehr Muskeln wir haben, desto höher ist unser Grundumsatz. Heißt nach Adam Riese: Je mehr du trainierst und Muskeln aufbaust, je mehr Reis kannst du essen. Und das ist ja nun wirklich mal ein Anreiz.

5. Alles mal trockenlegen.

Wasser ist essentiell für Organe und lebenswichtige Stoffwechselvorgänge im Körper. Doch besonders bei hohem Gewicht ist das Risiko groß, an unangenehmen Wassereinlagerungen im Gewebe zu leiden. Auch Menschen, die bei der Arbeit viel sitzen und/oder stehen, sind davon betroffen. Man fühlt sich aufgequollen und tatsächlich kann es vorkommen, dass Knöchel, Finger und Beine anschwellen. Es ist unangenehm und vor allem auch ein Gesundheitsrisiko für Herz und Kreislauf. Und hier kommt Reis ins Spiel, denn das Korn hat einen hohen Kaliumgehalt, besonders Brauner Reis. Kalium schwemmt überschüssiges Wasser aus dem Körper und hilft somit schnell, den Körper zu entwässern. Glaubst du nicht? Wirst du aber sehen – bei deinem nächsten Gang auf die Waage.

Also: Reis dich fit! Mit unseren leckeren Reissorten kommst du Korn für Korn ans Ziel. Und wenn du zwischendurch einfach mal nur genießen willst, gönn dir doch mal unsere leckere Milchreis- oder Mango Sticky Rice Box.

Paddy
Reisender Genießer

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