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Anonym

Der beste Reiskocher seiner Art

Um die Frage vorweg zu beantworten: Unser Reiskocher von der Traditionsmarke "Pars Khazar" ist für jedermann unglaublich leicht zu bedienen! Nicht umsonst geht er bei uns daher weg wie warme Semmeln - und gilt als bester Reiskocher seiner Art. Das liegt natürlich aber auch und vor allen Dingen daran, dass mit ihm einfach jeder Reis perfekt gelingt. Außerdem sind die Reiskocher von Pars Khazar die einzigen, welche die besonders im Iran beliebte Reiskruste hinbekommen (s.u.).

Wenn man die Verpackung vom Pars Khazar aufmacht, dann erwarten einen der Reiskocher mit Deckel, ein abnehmbarer Innentopf ,ein Stromkabel, ein Löffel sowie eine Bedienungsanleitung. Letztere braucht man aber eigentlich gar nicht, da die Benutzung auch so intuitiv verständlich ist: Einfach Stromkabel anschließen und los gehts...

Haaaalt: Stopp!!

Zunächst muss man sich noch entscheiden, nach welcher Kochmethode der Reis zubereitet werden soll. Denn der Pars Khazar bekommt den Reis sowohl nach der klassisch asiatischen Methode hin, aber auch nach der persischen "Tahdig-Methode". Wie eingefleischte Reisfans schon wissen, bezeichnet "Tahdig" jene goldfarbene Reiskruste, die für die persische Reiszubereitung so typisch ist.

Wie bereite ich den Reis nach der persischen "Tahdig-Methode" zu?

Der Unterschied zwischen der klassisch asiatischen und der persischen Reiszubereitung besteht in der Einstellung des Reglers. Es gilt: Je höher die eingestellte Stufe, desto größer die Reiskruste (= Tahdig). Wer den Reis asiatisch - also ohne Kruste - hinbekommen möchte, stellt die Stufe 0,5 - 1 ein. Wer nach der persischen Reiszubereitung vorgeht, wählt 1 oder höher aus.

Um euch nun zu zeigen, wie einfach es ist, mit dem Pars Khazar Reis nach persischer Art zuzubereiten, habe ich vor ein paar Tagen ein klassisch persisches Rezept gekocht

Rezept: Krustiger Safran-Berberitzenreis ("Sereschk Polo")

Zutaten für 3-4 Personen:

- 400g Sadri Reis

- 100g Berberitzen

- 1-2 EL Zucker

- 1 gutes Stück Butter

- 3 MS Safran

- 1 Prise Meersalz

Zubereitung

1. Zunächst 1 Liter leicht gesalzenes Wasser im Pars Khazar (auf hoher Hitzestufe) zum Kochen bringen. 2 Teetassen Reis (etwa 400g) waschen, in das kochende Wasser geben und ca. 15 Minuten kochen lassen, bis der Reis gar ist. Diesen anschließend in ein Sieb umfüllen.

2. Sodann ein gutes Stück Butter zusammen mit 2 Messerspitzen zerstoßenem Safran und einem Schuss Wasser im Pars Khazar erhitzen. Wenn alles zu einer Buttersauce zusammengeschmolzen ist, diese in eine Tasse umfüllen.

3. Jetzt den Reis in den Topf geben und gleichzeitig die Buttersauce unterrühren. Bei geschlossenem Deckel und mit einem Tuch abgedeckt nun ca. 30 Minuten fertiggaren lassen, bis sich am Boden eine knusprig goldfarbene Reiskruste - der sogenannte Tahdig - gebildet hat.

4. Parallel dazu kann man die Berberitzen vorbereiten: Sobald man diese im kalten Wasser gewaschen hat, werden sie mit 1 Messerspitze Safran, etwas Butter und dem Zucker in einer Pfanne für etwa 5 Minuten angebraten.

So sieht der Tahdig dann am Ende aus!

Tipp: Wenn man den Tahdig noch ein bisschen goldiger und krustiger haben möchte, kann man zusätzlich kleine Butterflöckchen mit dem Löffel am Rand nach unten drücken.

5. Die fertigen Berberitzen werden am Ende nur noch über den Reis gestreut und mit der Kruste vermischt auf einer großen Platte serviert.

Und fertig ist ein persisches Festmahl mit dem wohl besten Reiskocher seiner Art! Hier gibts mehr Infos zum persischen Reiskocher

Anonym

Kommentare

D

Hi Temi,
wie gelingt der Krustige Safran-Berberitzenreis auch ohne den Reiskocher? Insbesondere der Tahdig? Eine Idee? Ich würde es ja einfach ausprobieren, aber wenn es misslingt sind die guten Zutaten ja evtl. ungenießbar.
Gruß, Dietbert

M

Der größte Teil der persichen Bevölkerung kocht Reis ohne einen Reiskocher. Das ist gar nicht so schwierig. Ich selbst bin in Tehran aufgewachsen (Mein Vater ist Iraner) und habe glaube ich nur 1 bis 2 mal gesehen, dass der Reis in einem Reiskocher gekocht wird (Obwohl es sein kann, dass es mittlerweile anders ist).
Vor allem kommt es auch darauf an, welche Art von „persichem Reis“ man macht. Es gibt nämlich mehr als eine. Die hier vorgestellte Kochvariante nennt man „Kateh“. Das ist die Variante die man in Persien benutzt, wenn es mal schnell gehen muss. Die „Königsvariante“ des persischen Reiskochens ist „Polo“. Das kann dann auch schon mal 1 bis 1,5 Stunden dauern, bis der Reis fertig ist (Aber die persichen Koreschte (das sind Schmortöpfe) schmoren auch 1,5 bis 3 Stunden). Polo ist der Reis für spezielle Anlässe wie Hochzeiten, Neujahrsfest, Jubiläen, Geburtstage oder wenn man seine Gäste beeindrucken möchte.
Der Reis wird für Polo (aber eigentlich immer) mehrfach von Hand gespült, bis das Wasser klar und nicht mehr milchig (von der Stärke) ist. Das ist der Grund, weshalb persischer Reis locker ist und die einzelnen Körner nicht aneinander kleben. Dann wird der gewaschene Reis in leicht salzigem Wasser für 2 Stunden oder sogar länger eingeweicht. Danach für ein paar Minuten (3-5) „al dente“ gekocht (keinesfalls „gar“ wie hier beschrieben). Abgeschüttet. Der Boden des Topfs wird mit Butter oder Öl bedeckt. Dann kann man den Reis entweder direkt wieder in den Topf geben oder vorher noch Kartoffelscheiben auf dem Topfboden verteilen, Safran oder Kurkuma einstreuen oder es gibt sogar eine Variante mit Brotteig im Topfboden. Den Deckel mit einem Baumwolltuch umwickeln und den Reis auf kleinster Stufe des Herds für mindestens 45 Minuten (besser ist 1 Stunde) dämpfen. Am Boden entsteht dann das „Tahdig“. Entweder aus Reis oder aus Kartoffeln mit Reis.

Das ist eine schnelle und knappe Erklärung, wie man guten persischen Reis kocht. Es gibt natürlich noch einige Kniffe und Tricks für das gute gelingen. Wie Du siehst, ist das schon ein wenig Kunst. Aber das Ergebnis spricht für sich. Ich beeindrucke so schon lange (ohne Reiskocher) unsere Gäste.

T

Lieber Dietbert,
um ganz ehrlich zu sein: ich habe das Rezept schon mal ohne Reiskocher probiert - und war nicht gerade erfreut. Grund dafür ist, dass der Tahdig mit einem gewöhnlichen Kochtopf ungleich schwerer hinzubekommen ist.
Ich konnte mich schon früher davon überzeugen, dass es tatsächlich funktionieren kann. Das Prinzip ist hierbei das gleiche wie beim Reiskocher: Reis kochen, raus, Buttersauce machen, Reis wieder rein, mit Buttersauce begießen und eine halbe Stunde bei niedriger Hitze mit einem Baumwolltuch bedeckt garen. Auch auf diese Weise erhält man eine Tahdigkruste, die aber keinen Vergleich zu derjenigen vom Pars Khazar darstellt.
Cheers,
Temi

D

Hi Temi,
danke für die ausführliche Erläuterung. Es wird schon einen Grund haben, warum der Reiskocher in vielen Ländern gebraucht wird, offensichtlich nicht nur aus Bequemlichkeit, sondern des Geschmackes wegen. Ich werd's trotzdem mal ohne Reiskocher versuchen, auch weil ich vor Kurzem die Berberitzen bestellt habe - und die wollen verzehrt werden.
Im Übrigen: Es ist ja bald Weihnachten ;)
Gruß, Dietbert

T

Moin Dietbert,
dann musst du mich unbedingt unterrichten, wie gut es dir gelungen ist! ;)
Herzlich
Temi

D

Hallo Temi,
ja, versprochen; mit Fotos. Ich freue mich schon auf den viel gelobten Sadri, den habe ich noch nicht probiert.
Schönen Abend!
Dietbert

T

Hallo, ich habe <a href="http://www.reiskocher-testsieger.de/tristar-rk-6111-reiskocher/" rel="nofollow">diesen Reiskocher</a>. Muss es so ein persischer sein oder kann ich auch meinen Reiskocher für das Rezept verwenden?

O

ja, wo sind die Fotos? Wer sein Versprechen wiederholt, will es brechen - Max Halbe

J

Auf welcher Stufe wird der Reis 30 Minuten lang gebacken? "Bei geschlossenem Deckel und mit einem Tuch abgedeckt nun ca. 30 Minuten fertiggaren lassen, bis sich am Boden eine knusprig goldfarbene Reiskruste – der sogenannte Tahdig – gebildet hat." So steht das fast überall, mal mit 90 Minuten, mal mit 60 Minuten, und für diesen Reiskocher (den ich auch habe, nur auf Farsi) 30 Minuten - aber nirgendwo steht, auf welcher Stufe. Das Rädchen dreht sich ja langsam auf Null runter, soll ich also bei Stufe 3 anfangen, 30 Minuten Wecker stellen und dann ist das Tahdig noch nicht fertig oder ruht schon zu lange im Kocher? Ich habe schon alles Mögliche ausprobiert (15-45 Minuten), aber das Tahdig wird meistens stellenweise schwarz und einfach nicht dick genug. Die ganz oberste Schicht ist knusprig, darunter ist es zu feucht. Hilfe!

A

Hallo erstmal.!
Bekomm ich auch eine schöne Kruste wenn ich das Fett am Anfang Fang mit in das Kochwasser gebe.
Also ohne den Reis aus dem Kocher zu nehmen.
Gruß Sven

A

ja, dass mach ich immer so, aber ganz zum Schluß noch mit dem Handtuch unter dem Deckel dämpfen, ich steche sogar noch ein paar Löcher in den Reis. Gutes gelingen

Y

Hallo ich habe hier einen reiskocher gekauft schon länger her nun gehe mein reiskocher nicht so richtig.. Das Licht geht für eine kurze Zeit an dann wieder aus und es kocht nicht mehr und Kruste bekomm ich auch nicht mehr.... Liegt es an dem Gerät oder an den Topf ???

Profilbild von Fabian

Hallo Yasmin, bitte wende dich mit dieser Angelegenheit an [email protected] Hier wird dir ganz bestimmt weitergeholfen =)