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in Bremen
Toni

Heute habe ich bei uns im Lager vorbeigeschaut und unsere Ulli interviewt. Wir hatten ein sehr unterhaltsames und lustiges Gespräch und Ulli hat mir einen kleinen Einblick gewährt, wie sich das bei uns im Lager alles so abspielt.

Wie bist du zu Reishunger gekommen?

„Ich war gerade auf der Suche nach einem neuen Job und einer neuen Herausforderung, als mich eine Bekannte auf Reishunger aufmerksam machte. Jetzt ist es bereits etwas über ein Jahr her, dass ich mein Bewerbungsgespräch als Lagerkraft bei Katharina hatte. Die Chemie hat irgendwie von Anfang an gestimmt und ich hatte ein total gutes Gefühl. Umso erfreuter war ich, als ich die Zusage erhalten habe.

Was sind deine Aufgaben bei Reishunger?

„Begonnen habe ich als Lagerkraft und war zuständig für die Verpackung und Produktion. Bereits nach ein paar Monaten kam Katharina auf mich zu und hat mir die Position als Schichtleitung angeboten. Die Position ist sehr vielfältig. Bei uns im Lager gibt es zwei Abläufe: Zum einen die Bestellung vom Kunden an uns und zum anderen die Rohstoffbestellung von uns an den Lieferanten. Als Schichtleitung gilt es diese Prozesse zu koordinieren. Die sogenannten Picker stellen anhand der Bestelllisten die Waren aus dem Lager zusammen, die Verpacker packen die Pakete. Es kommt Rohware an, welche dann in die Produktion geht. Hier muss ich natürlich darauf achten, das alle Aufträge in den richtigen Produktionslinien liegen, so dass nichts ins Stocken gerät.“

Was ist dein Lieblingsreis?

„Sadri Dudi. Warum? Weil er einfach der beste Reis der Welt ist und einen ganz eigenen und besonderen Geschmack hat. Er hat ein blumiges Aroma und passt gut zu Lachs.“

Was wusstest du noch nicht über Reis, bevor du bei Reishunger angefangen hast?

„Das es soooo viele verschiedene Sorten gibt und das man auch bei der Verpackung mit jeder Reissorte anders umgehen muss. Langkorn ist z.B. eine empfindlichere Reissorte, mit der man vorsichtiger sein.“

Wenn sich mal nicht gerade alles um das Reiskorn dreht, was treibst du dann in deiner Freizeit?

„Am Wochenende stehe ich auf dem Fußballplatz um meinen Sohn anzufeuern. Er ist 10 Jahre alt und spielt nun bereits seit 6 Jahren Fußball. Es ist nicht immer ganz einfach, alles unter einen Hut zu bringen, aber jede freie Minute verbringe ich am liebsten mit meinem Sohn, da steht er an erster Stelle!“

Was ist derzeit deine größte Herausforderung?

„Ganz klar: Technik! Es wird derzeit viel umstrukturiert – neue Computer, ein neues Scannsystem, etc. Aber im Endeffekt erleichtert uns die neue Technik auch viel, wenn man sich erstmal damit zurechtfindet. Zum Glück haben wir unseren Daniel, der uns immer mit Rat und Tat zur Seite steht.“

In welches Reisanbaugebiet würdest du gerne mal reisen und warum?

„Nach Kanada, weil mich das Land sehr interessiert. Wenn ich mir Kanada so vorstelle, denke ich an Berge und Kälte und ich kann mir nicht vorstellen, wie dort bei dem Klima Reis angebaut wird. Bei Reisterassen denkt man doch immer an Wärme und viel Wasser, oder nicht?“

Über welches Talent würdest du gerne verfügen?

„An vier Orten gleichzeitig zu sein. Im Lager ist immer viel los und alle Prozesse müssen koordiniert werden, da würde ich mich manchmal wirklich gerne vervielfachen. Aber da Klonen und Beamen noch nicht funktioniert, bleibt nur Delegieren.“

Bitte schreibe in einem Satz, was dir an Reishunger gefällt.

„Das Team und die Arbeitsatmosphäre, das macht wirklich ganz viel aus! Hier ist immer eine gute und auch produktive Stimmung.“

Ein völlig unterschätztes Reiskorn ist...

„Emmer, das ist eine Art Urkorn. Fast niemand kennt das Getreide und vom Geschmack her ist es auch nicht spektakulär, aber es passt zu allem und hat einen sehr hohen Nährstoffgehalt. Daher denke ich, dass es oft unterschätzt wird.“

Wenn du ein Schuh wärst, welcher wärst du dann?

„Ich wäre ein Glitzerrollschuh. Dann könnte ich ganz schnell an allen vier Orten sein und würde dabei auch nicht mein Strahlen verlieren.“

Toni

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