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in Bremen
Toni

Meine heutige Interviewpartnerin ist unsere auserwählte Feel Good Managerin Katharina – bei ihr gibt es immer Süßigkeiten, ein offenes Ohr und ein gemeinsames Feierabendbier! Hach, was wären wir ohne sie.

Wie bist du zu Reishunger gekommen?

„Mit einer spontanen Bewerbung am letzten Tag meines Studiums. Ich habe Kulturwissenschaften studiert und wollte unbedingt hier in Bremen einen Job finden - was in dem Bereich gar nicht so einfach ist. Reishunger hat zu dem Zeitpunkt Unterstützung im Weihnachtsgeschäft gesucht und ich hatte Bock! Und weil es so gut gepasst hat, habe ich recht schnell die Leitung des Lagers und der Produktionsstätte übernommen. Mittlerweile ist sowohl unser Lager als auch unsere Belegschaft enorm gewachsen und dort neue Strukturen zu schaffen ist eine meiner wichtigsten Aufgaben.“

Was sind deine Aufgaben bei Reishunger?

„Unter dem offiziellen Deckmantel von Personalwesen, Kommunikation und Produktionslogistik, bin ich im Herzen vor allem Feel Good Managerin bei Reishunger und das Bindeglied zwischen Lager und Office. Vor allem die Personalarbeit ist meine absolute Leidenschaft. Unser Team im Lager wächst stetig und ich arbeite täglich daran, dass wir mit richtig viel positivem Teamgeist immer besser werden und unsere Kunden noch schneller beliefern können. Kommunikation ist wohl die Disziplin, die ich am stärksten aus meinem Studium mitbringe aber auch mit meiner Personalverantwortlichkeit – und Führung zusammenhängt. Es ist mir sehr wichtig, dass gut kommuniziert wird, sowohl intern als auch extern. Ich finde es toll, wenn selbst die Standard Bestellbestätigungsmail dem Kunden ein Lächeln ins Gesicht zaubert und nicht direkt im Papierkorb landet. Tja und obwohl ich mit Logistik bis vor kurzem noch gar nichts zu tun hatte, beschäftige ich mich nun jeden Tag damit. Ich bin froh, dass die Reishunger Logistik anfangs noch so klein und überschaubar war, so hatte auch ich als Quereinsteigerin eine Chance. Mittlerweile habe ich so viel gelernt und selbst Excel kann ja richtig Spaß machen. Ob es den Beruf der Kulturlogistikerin gibt? Ich glaube, das bin ich!“

Was ist dein Lieblingsreis?

„Zwischen Risotto und Milch Reis kann ich mich nie entscheiden – zum Glück kann man für beides den gleichen Reis verwenden. Carnaroli und Arborio sind sich ganz ähnlich. Arborio, der Reis mit den dicksten Körnern, ist so gut, dass er auch als Risotto Reis verwendet wird – sogar in Italien.“

Was wusstest du noch nicht über Reis, bevor du bei Reishunger angefangen hast?

„Ich wusste nicht, dass hier in Europa, also quasi gleich um die Ecke in Italien, Spanien und Frankreich so viel guter Reis angebaut wird. Ich mochte z. B. schon immer gerne Risotto und wusste auch, dass es ein italienisches Gericht ist, aber ich habe mich nie damit auseinandergesetzt, dass der Reis auch in Italien wächst. Reis und regional ist zwar ein bisschen schwierig, aber es ist ja trotzdem toll, wenn der Reis nicht um die halbe Welt gekarrt werden muss.“

Wenn sich mal nicht gerade alles um das Reiskorn dreht, was treibst du dann in deiner Freizeit?

„Freie Zeit fülle ich damit dekadent zu frühstücken, heimlich Nudeln zu essen, meinem Pony Zöpfe zu flechten und die Sonnenstunden an der schönen Weser zu genießen.“

Ist das Reisglas bei dir halbvoll oder halbleer?

„Halbvoll! Voller ist nur mein Feierabendbierglas.“

Was bringt die beiden Chefs am meisten auf die Palme?

„Wenn der Kartoffelsalat auf der Firmenfeier alle ist.“

In welches Reisanbaugebiet würdest du gerne mal reisen und warum?

„Auf jeden Fall nach Norditalien. Ein Besuch bei „Arborio“ und „Carnaroli“ steht ganz oben auf meiner Urlaubsliste. Ich habe viel Kontakt mit unseren Reisbauern dort und einen guten Draht mit ihnen geknüpft. Die Geschäftsbeziehung ist ein bisschen anders, als im stets gestressten Mitteleuropa und ich würde es wirklich total cool finden, die entspannten Reisbauern mal kennenzulernen und den Arborio höchstpersönlich zubereitet zu bekommen. Außerdem denke ich, das Norditalien ein schönes Fleckchen Erde ist.“

Was war dein glücklichster Moment bei Reishunger?“

„Definitiv der letzte Tag des Weihnachtsgeschäfts. Mehr müde und mehr zufrieden geht nicht.“

Bitte schreibe in einem Satz, was dir an Reishunger gefällt?

„Das unser Team so vielfältig ist, wie unsere Produktpalette. Wir haben vor allem im Lager so viele verschiedene Charaktere mit verschiedensten Biographien. Das ist eine total schöne Mischung und wirklich sehr bereichernd! Die Reishunger Crew ist mein tägliches Highlight!“

Ein völlig unterschätztes Reiskorn...

„Der Natur Reis aus Norditalien. So vielseitig und so gesund! Er steht ziemlich im Schatten von Arborio und Carnaroli. Der Natur Reis ist zurückhaltend, hat keinen coolen Namen ist klein und rund, hat nicht so dicke Körner wie der Arborio, nicht so eine schöne Farbe wie der rote oder der schwarze Reis, sondern ist einfach nur hellbraun. Er ist einfach nicht der spektakulärste, aber man kann ihn für alles verwenden und er ist wirklich unheimlich gesund.“

Stell dir vor, du hättest plötzlich eine Million Bananen. Was würdest du damit anstellen?

„Ich würde die weltgrößte Banana Split Party organisieren.“

Toni

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