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in Bremen
fabian

Gestern habe ich ein unglaublich witziges Interview mit Fabian geführt! Ein schräger Kerl den man einfach nur mögen kann :) Was für ein verrücktes Leben er führt und wie er zu Reishunger gekommen ist erfahrt ihr unten!

Wie bist du zu Reishunger gekommen?

»Das Unternehmen Reishunger kannte ich nicht. Aber ich bin Torben mal auf einer Party über den Weg gelaufen und wir haben uns direkt verstanden. Als er mir dann von Reishunger erzählte und mir gesagt hat, dass man da noch Leute sucht, wurde ich hellhörig. Also habe ich einfach mal angerufen und eine Woche später saß ich schon im Office.«

Was sind deine Aufgaben bei Reishunger?

»Also meine erste Aufgabe hieß „Mach was dir Spaß macht lebe dich aus. Es sollte aber unseren Unternehmen vom Vorteil sein.“ Da habe ich mir überlegt, wie man Reishunger mehr in Printmedien etablieren konnte. Aber sehr schnell wurde klar, dass ich mich auf Blogkooperationen konzentrieren sollte. Danach habe ich meine eigene kleine Rubrik im Reiswissen bekommen. Damals hieß das „Kurz Nachgefragt“. Im Reiswissen bin ich dann geblieben und habe redaktionell Texte geschrieben und geholfen, das neue Reiswissen zu planen und zu gestalten. Neuerdings stehe aber auch nur noch mit einem Bein so richtig im Wissensbereich, denn ich unterstütze andere bei Projekten und blogge. Jetzt aktuell arbeite ich mit Julia an einer Kampagne und freue mich schon total auf die Zusammenarbeit mit ihr.«

Was ist dein Lieblingsreis?

»Die Frage verstehe ich nicht. Das ist so, als würdest du mich fragen, was meine Lieblingsband ist. Und dann kannst du es dir schonmal bequem machen und dir etwas zu trinken nehmen, weil ich dir einen Vortrag darüber halten werde, warum jede der Bands, die ich höre, die geilste ist. Aber ich versuche darauf jetzt mal etwas zu sagen. Zuerst war ich ein riesen Fan vom Basmati Reis. Aber dann habe ich angefangen, mich durch unser Sortiment zu beißen. Milch Reis, Roter Reis, Schwarzer Reis und vor ein paar Tagen gerade Sadri Reis. Nagut, um jetzt nicht zu viel zu erzählen und auf die Frage zurückzukommen. Mein Lieblingsreis ist der Schwarze Reis. Er sieht interessant aus, riecht unglaublich gut und schmeckt einfach total lecker. Ein bisschen Butter im Topf nach dem Kochen zerschmelzen lassen und ich brauche nichts anderes mehr auf dem Teller.«

Was wusstest du noch nicht über Reis, bevor du bei Reishunger angefangen hast?

»Tin, du bist dir bewusst, dass du diese Frage gerade jemanden stellst, der monatelang nach interessanten Reiswissensartikeln gegoogelt hat? Aber okay, fange ich mal klein an. Was mich wirklich gewundert hat ist, dass es so viele Reissorten gibt und vor allem wie unterschiedlich diese schmecken. Außerdem wusste ich gar nicht so richtig wie Reis angebaut wird. Und wenn man sich mal die Reisterassen anguckt, dann ist man echt geflashed. Eins will ich noch erwähnen, aber das geht etwas von der eigentlichen Frage weg. Aber durch die Arbeit mit Reis, habe ich viel über andere Kulturen erfahren. Denn alle Kulturen haben es gemeinsam, dass es traditionelles Essen gibt. Und Reis nimmt da einen hohen Stellenwert ein.«

Was machst du heute Abend?

»Das was ich jeden Abend mache. Ich gucke eine Folge Big Band Theory und gehe ins Bett. Ne Spaß! Heute Abend habe ich das Glück, dass wir in der Osterwoche sind und viele meiner Freunde Urlaub haben. Also werde ich mal gucken, was die so geplant haben und mal etwas zusammen mit ihnen starten. Am liebsten gehen wir dann in eine Bar und dann weiter feiern oder wir versinken in weltbewegenden Gesprächen auf der Couch. Ich bin für alles offen. Also Leute….ruft mich an, wenn ihr das hier lest! «

Was machst du neben deiner Arbeit bei Reishunger?

»Ich studiere im Master Gründungsmanagement und Markenmanagement an der Universität Bremen. Und ich muss gestehen, dass mich das schon sehr einnimmt und ich Freizeitaktivitäten etwas mehr nach hinten stellen muss. Aber wenn ich mir eine Auszeit gönne und mal abschalten will, dann gehe ich zum Proberaum und spiele Schlagzeug. Am besten kommt mein bester Kumpel noch mit und wir spielen zusammen. Er ist übrigens begnadeter Gitarrist. Und sonst mache ich immer gerne spontane Sachen. Ich mache gerne Sport, zum Beispiel Downhill Mountainbike und jetzt soll noch Motorrad fahren dazukommen. Es fehlt nur das Moped!«

Zum Abschluss noch eine knifflige Frage: Stell dir vor du bist auf einer einsamen Insel und es gibt nur Kartoffeln. Was tust du?

»Ist das so eine Frage, die man auch beim Psychiater bekommt? Also wenn mir so ein Tintenklecks gezeigt wird erkenne ich da einen 1A Tintenklecks drauf. Oder Schädel, aber ich bin nicht verrückt. Also ich würde die Kartoffeln anpflanzen. Und zwar ganz viele. Und dann würde ich mich erst mal von Meeresfrüchten und Kartoffeln ernähren. Mein Gedanke dahinter ist, dass ich eine Armee von Kartoffeln habe, die mich dann über das Meer nach Italien tragen. Warum Italien? Na da kommt doch der Schwarze Reis her! Und vielleicht ist die Insel ja gar nicht mehr so einsam, wenn ich da bin. Vielleicht bekomme ich ja Besuch von Piraten. Piraten sind echt cool. Am Ende dazu noch ein Witz: „Warum können Piraten nicht den Umfang eines Kreises berechnen? Weil sie Pi raten!«

Tin Phan
Kochen ist ein Lifeskill!

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